- Geboren
- 19. Februar 1845 (julianisch), Sankt Petersburg · auf der Karte
- Gestorben
- 6. Januar 1918, Halle (Saale) · wer sonst 1918 starb
- Wirken
- Mathematiker, Philosoph, Hochschullehrer
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q76420), gemeinfrei unter CC0.
Georg Cantor
Georg Cantor, deutscher Mathematiker, wurde am 19. Februar 1845 (julianisch) in Sankt Petersburg geboren und starb am 6. Januar 1918 in Halle (Saale) im Alter von 72 Jahren. Als Todesursache ist Herzinfarkt verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 94 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Georg Cantor — nach diesem Maß Rang 744 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 35 unter denen aus Russland.
Georg Ferdinand Ludwig Philipp Cantor war ein deutscher Mathematiker. Cantor lieferte wichtige Beiträge zur modernen Mathematik. Insbesondere ist er der Begründer der Mengenlehre, und er veränderte den Begriff der Unendlichkeit. Der revolutionäre Gehalt seines Werks wurde erst nach seinem Tod richtig erkannt.
Leben
- Ämter
- Vorsitzender (1890–1893) · vor Paul Gordanalle 16
- Ausbildung
- Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg · Technische Universität Darmstadt · ETH Zürich
- Sprachen
- Deutsch
- Religion
- Evangelische-lutherische Kirche
Werk
- Hauptwerke
- list of things named after Georg Cantoren
- Mitglied von
- Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen · Royal Society of Edinburgh · London Mathematical Society
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Sylvester-Medaille (1904)
Umfeld
- Eltern
- Georg Woldemar Cantor · Maria Cantor
- Verheiratet mit
- Vally Cantor
- Kinder
- Erich Cantor · Else Cantor
- Geschwister
- Constantin Cantor · Sophie Nobiling
Tod
- Gestorben
- 6. Januar 1918, Halle (Saale) wer sonst 1918 starb
- Todesursache
- Herzinfarkt (121 im Bestand)
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 72 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Friedhof Giebichenstein
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 94— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Tamil · Nepalesisch · Baskisch · Walisisch
- In seiner Epoche
- Platz 207 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 25.827 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Jüdische Enzyklopädie von Brockhaus und Efron · Armenian Soviet Encyclopedia, vol. 5en
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- Ein Datum steht im julianischen Kalender — es ist als solches gekennzeichnet und nicht umgerechnet.
- 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
- Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.