- Geboren
- 22. Oktober 1811, Raiding · auf der Karte
- Gestorben
- 31. Juli 1886, Bayreuth · wer sonst 1886 starb
- Wirken
- Komponist klassischer Musik, Pianist, Dirigent, Musikpädagoge
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q41309), gemeinfrei unter CC0.
Franz Liszt
Franz Liszt, ungarischer Komponist und Pianist der Romantik, wurde am 22. Oktober 1811 in Raiding geboren und starb am 31. Juli 1886 in Bayreuth im Alter von 74 Jahren. Als Todesursache ist Lungenentzündung verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 105 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Franz Liszt — nach diesem Maß Rang 502 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 58 im deutschsprachigen Raum, Rang 9 unter denen aus Österreich, Rang 10 im Bereich Musik.
Franz Liszt [list] war ein österreichisch-ungarischer Komponist, Pianist, Dirigent, Theaterleiter, Musiklehrer und Schriftsteller mit deutscher Muttersprache.
Leben
- Ausbildung
- Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
- Wirkte in
- Österreich-Ungarn · Weimar · Rom
- Wohnorte
- Franz-Liszt-Geburtshaus
- Sprachen
- Deutsch · Französisch · Ungarisch
- Religion
- Katholizismus
Werk
- Hauptwerke
- Hamlet · Dante-Sinfonie · Mazeppa · Ungarische Rhapsodie Nr. 1 · Ungarische Rhapsodie Nr. 2
- Genre
- Sinfonie · klassische Musik · ungarische Volksmusik · sinfonische Dichtung
- Strömung
- Musik der Romantik
- Instrumente
- Klavier · Orgel
- Mitglied von
- Sängerschaft zu St. Pauli Jena · Accademia Tiberina
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Orden vom Goldenen Sporn · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1884) · Kommandeur des Christusordens · Ehrendoktor der Albertus-Universität Königsberg · Ritter des Ordens der Eisernen Krone III. Klasse (1859)
Umfeld
- Eltern
- Adam List · Anna Liszt
- Verheiratet mit
- Marie d’Agoult
- Kinder
- Cosima Wagner · Daniel Liszt · Blandine Liszt
- Lernte bei
- Adam List · Carl Czerny · Antonio Salieri · Anton Reicha
- Schüler
- Árpád Szendy · Carl Filtsch · Antal Siposs · Caroline Montigny-Remaury · Eugen d’Albert · Hilda Thegerström · Anton Urspruch · Carl Ludvig Hallen · Ingeborg Bronsart von Schellendorf · Bettina Walker · Alexander Iljitsch Siloti · José Vianna da Motta · Benjamin Johnson Lang · Károly Szabadosen · Giovanni Sgambati · Margarethe Stern
Tod
- Gestorben
- 31. Juli 1886, Bayreuth wer sonst 1886 starb
- Todesursache
- Lungenentzündung (66 im Bestand)
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 74 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Stadtfriedhof Bayreuth
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 105— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Suaheli · Quechua · Tamil · Baskisch
- In seiner Epoche
- Platz 138 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 140.826 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Riemann Musiklexikon (1901–1904) · Brockhaus-Efron · Encyclopædia Britannica (1911) · A Dictionary of Music and Musicians, 1900en · Allgemeine Deutsche Biographie · BEIC Digital Library · Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
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