Rangliste Österreich Musik Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Carl Czerny
Wikimedia Commons, Blasius Höfel, Public domain
Wirken
Pianist, Komponist, Musikwissenschaftler, Musiktheoretiker

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q215333), gemeinfrei unter CC0.

Carl Czerny

Carl Czerny, österreichischer Komponist, Pianist und Klavierpädagoge, wurde am 21. Februar 1791 in Wien geboren und starb am 15. Juli 1857 in Wien im Alter von 66 Jahren.

In 49 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Carl Czerny — nach diesem Maß Rang 601 im deutschsprachigen Raum, Rang 109 unter denen aus Österreich, Rang 41 im Bereich Musik.

Carl Czerny war ein österreichischer Komponist, Pianist und Klavierpädagoge.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Sprachen
Deutsch

Werk

Genre
klassische Musik
Instrumente
Klavier

Umfeld

Lernte bei
Ludwig van Beethoven · Antonio Salieri · Johann Nepomuk Hummel · Muzio Clementi
Schüler
Franz Liszt · Theodor Kullak · Theodor Leschetizky · Karl van Beethoven · Theodor Döhler · Alfred Jaell · Friederike Bäuerle · Stephen Heller · Josef Dachs · Anton Door · Alfrēds Kalniņš · Anna Caroline Oury · Sigismund Thalberg

Tod

Gestorben
15. Juli 1857, Wien wer sonst 1857 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Carl Czerny führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 19. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 145 der 319 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
66 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Wiener Zentralfriedhof

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
49— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Baskisch
In seiner Epoche
Platz 462 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
12.182 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Svensk uppslagsbok · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Armenian Soviet Encyclopedia · Riemann Musiklexikon (1901–1904) · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Brockhaus-Efron · Allgemeine Deutsche Biographie · Encyclopædia Britannica (1911)

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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