- Geboren
- 16. Januar 1838, Boppard · auf der Karte
- Gestorben
- 17. März 1917, Zürich · wer sonst 1917 starb
- Wirken
- Philosoph, Psychologe, Hochschullehrer
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q57196), gemeinfrei unter CC0.
Franz Brentano
Franz Brentano, deutscher Philosoph und Psychologe sowie Begründer der Aktpsychologie, wurde am 16. Januar 1838 in Boppard geboren und starb am 17. März 1917 in Zürich im Alter von 79 Jahren.
In 41 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Franz Brentano — nach diesem Maß Rang 861 im deutschsprachigen Raum, Rang 640 unter denen aus Deutschland, Rang 46 im Bereich Philosophie.
Franz Clemens Honoratus Hermann Josef Brentano war ein deutscher Philosoph, Psychologe und Begründer der Aktpsychologie. Ursprünglich katholischer Priester, verließ Brentano aus Protest gegen die Verkündigung des Dogmas von der Unfehlbarkeit des Papstes die Kirche und hat dann als konfessionsloser Professor in Wien auf die junge Philosophengeneration nachhaltig eingewirkt. Zu seinen Hörern zählten unter anderem Edmund Husserl, Tomáš Garrigue Masaryk und Sigmund Freud.
Leben
- Ausbildung
- Ludwig-Maximilians-Universität München · Julius-Maximilians-Universität Würzburg · Eberhard Karls Universität Tübingen · Humboldt-Universität zu Berlin
- Sprachen
- Deutsch
- Religion
- römisch-katholische Kirche · Konfessionslosigkeit
Werk
- Hauptwerke
- Psychologie vom empirischen Standpunkt
- Mitglied von
- Preußische Akademie der Wissenschaften
Umfeld
- Eltern
- Christian Brentano · Emilie Brentano
- Verheiratet mit
- Ida Brentano · Emilie Brentano
- Geschwister
- Lujo Brentano
- Lernte bei
- Friedrich Adolf Trendelenburg · Franz Jakob Clemens
- Schüler
- Kazimierz Twardowski · Alois Riegl · Edmund Husserl · Alexius Meinong · Sigmund Freud · Christian von Ehrenfels · Carl Stumpf · Tomáš Garrigue Masaryk
Tod
- Gestorben
- 17. März 1917, Zürich wer sonst 1917 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Franz Brentano führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 79 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Altstadtfriedhof Aschaffenburg
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 41— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Baskisch · Isländisch
- In seiner Epoche
- Platz 560 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 9.661 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Brockhaus-Efron · New International Encyclopedia · Pedagogues and Psychologists of the Worlden
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
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