Rangliste Österreich Medizin & Psychologie Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Sigmund Freud
Wikimedia Commons, Max Halberstadt, Public domain
Geboren
6. Mai 1856, Příbor · auf der Karte
Wirken
Psychoanalytiker, Neurologe, Essayist

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q9215), gemeinfrei unter CC0.

Sigmund Freud

Sigmund Freud, österreichischer Begründer der Psychoanalyse, wurde am 6. Mai 1856 in Příbor geboren und starb am 23. September 1939 in London im Alter von 83 Jahren. Als Todesursache ist Kehlkopfkrebs verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als Sterbehilfe.

In 192 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Sigmund Freud — nach diesem Maß Rang 45 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 8 im deutschsprachigen Raum, Rang 2 unter denen aus Österreich, Rang 1 im Bereich Medizin & Psychologie.

Sigmund Freud war ein österreichischer Arzt, Neurophysiologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Er ist der Begründer der Psychoanalyse und gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und therapeutischen Methoden werden bis heute angewandt, diskutiert und kritisiert.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Professoralle 63
Ausbildung
Universität Wien
Wirkte in
London · Wien
Wohnorte
Wien · London · Birth house of Sigmund Freuden
Sprachen
Deutsch
Religion
Atheismus

Werk

Hauptwerke
Die Traumdeutung · Das Unbehagen in der Kultur · Totem und Tabu · Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie · Das Ich und das Es · Strukturmodell der Psyche
Mitglied von
Royal Society

Anerkennung

Auszeichnungen
Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main (1930) · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1936)
Nominiert für
Nobelpreis für Literatur (1936) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1915) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1917) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1918) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1919) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1920)

Umfeld

Eltern
Jakob Freud · Amalia Freud
Verheiratet mit
Martha Bernays
Kinder
Anna Freud · Ernst L. Freud · Jean-Martin Freud · Oliver Freud · Sophie Freud · Mathilde Freud
Geschwister
Alexander Freud · Anna Freud Bernays · Pauline Regine Freud · Esther Adolfine Freud · Maria Freud · Regina Debora Freud · Julian Freud
Lernte bei
Carl Claus · Alois Pokorný · Ernst Wilhelm von Brücke · Ambroise-Auguste Liébeault
Schüler
Alfred Adler · Henri Flournoy

Tod

Gestorben
23. September 1939, London wer sonst 1939 starb
Todesursache
Kehlkopfkrebs (9 im Bestand)
Todesart
Sterbehilfe
Sterbealter
83 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Golders Green Crematorium

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
192— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Suaheli · Quechua · Amharisch · Tamil
In seiner Epoche
Platz 10 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
353.628 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Jüdische Enzyklopädie von Brockhaus und Efron · Enzyklopädisches Wörterbuch Granat · Cold War Freuden · Freuden · Freud: The Making of an Illusionen · Freud: In His Time and Oursen · 1922 Encyclopædia Britannicaen · Pedagogues and Psychologists of the Worlden

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
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Mehr entdecken

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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