- Geboren
- 6. Mai 1856, Příbor · auf der Karte
- Gestorben
- 23. September 1939, London · wer sonst 1939 starb
- Wirken
- Psychoanalytiker, Neurologe, Essayist
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q9215), gemeinfrei unter CC0.
Sigmund Freud
Sigmund Freud, österreichischer Begründer der Psychoanalyse, wurde am 6. Mai 1856 in Příbor geboren und starb am 23. September 1939 in London im Alter von 83 Jahren. Als Todesursache ist Kehlkopfkrebs verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als Sterbehilfe.
In 192 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Sigmund Freud — nach diesem Maß Rang 45 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 8 im deutschsprachigen Raum, Rang 2 unter denen aus Österreich, Rang 1 im Bereich Medizin & Psychologie.
Sigmund Freud war ein österreichischer Arzt, Neurophysiologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Er ist der Begründer der Psychoanalyse und gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und therapeutischen Methoden werden bis heute angewandt, diskutiert und kritisiert.
Leben
- Ämter
- Professoralle 63
- Ausbildung
- Universität Wien
- Wirkte in
- London · Wien
- Wohnorte
- Wien · London · Birth house of Sigmund Freuden
- Sprachen
- Deutsch
- Religion
- Atheismus
Werk
- Hauptwerke
- Die Traumdeutung · Das Unbehagen in der Kultur · Totem und Tabu · Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie · Das Ich und das Es · Strukturmodell der Psyche
- Mitglied von
- Royal Society
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main (1930) · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1936)
- Nominiert für
- Nobelpreis für Literatur (1936) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1915) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1917) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1918) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1919) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1920)
Umfeld
- Eltern
- Jakob Freud · Amalia Freud
- Verheiratet mit
- Martha Bernays
- Kinder
- Anna Freud · Ernst L. Freud · Jean-Martin Freud · Oliver Freud · Sophie Freud · Mathilde Freud
- Geschwister
- Alexander Freud · Anna Freud Bernays · Pauline Regine Freud · Esther Adolfine Freud · Maria Freud · Regina Debora Freud · Julian Freud
- Lernte bei
- Carl Claus · Alois Pokorný · Ernst Wilhelm von Brücke · Ambroise-Auguste Liébeault
- Schüler
- Alfred Adler · Henri Flournoy
Tod
- Gestorben
- 23. September 1939, London wer sonst 1939 starb
- Todesursache
- Kehlkopfkrebs (9 im Bestand)
- Todesart
- Sterbehilfe
- Sterbealter
- 83 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Golders Green Crematorium
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 192— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Suaheli · Quechua · Amharisch · Tamil
- In seiner Epoche
- Platz 10 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 353.628 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Jüdische Enzyklopädie von Brockhaus und Efron · Enzyklopädisches Wörterbuch Granat · Cold War Freuden · Freuden · Freud: The Making of an Illusionen · Freud: In His Time and Oursen · 1922 Encyclopædia Britannicaen · Pedagogues and Psychologists of the Worlden
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
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