Rangliste Deutschland Wissenschaft Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Ferdinand Braun
Wikimedia Commons, unbekannt, Public domain
Geboren
6. Juni 1850, Fulda · auf der Karte
Gestorben
20. April 1918, New York City
Wirken
Physiker, Erfinder, Hochschullehrer

Lebensdaten, Orte, Berufe und Todesursache aus Wikidata (Q57077), gemeinfrei unter CC0.

Ferdinand Braun

Ferdinand Braun, deutscher Physiker, Nobelpreis für Physik 1909, wurde am 6. Juni 1850 in Fulda geboren und starb am 20. April 1918 in New York City im Alter von 67 Jahren.

In 95 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Ferdinand Braun — nach diesem Maß Rang 737 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 86 im deutschsprachigen Raum, Rang 64 unter denen aus Deutschland, Rang 21 im Bereich Wissenschaft.

Karl Ferdinand Braun war ein deutscher Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger, der in besonderem Maße daran mitwirkte, die von Heinrich Hertz 1888 experimentell nachgewiesene elektromagnetische Strahlung nachrichtentechnisch nutzbar zu machen. Auch sehr bekannt wurde er durch die Erfindung der Halbleiterdiode, nachdem Frederick Guthrie einen anderen, auf Hitze basierenden Gleichrichtereffekt entdeckte.

Kurzbiografie aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · 15.613 Artikel-Aufrufe in 12 Monaten

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