Rangliste Schweiz Kunst & Architektur Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Arnold Böcklin
Wikimedia Commons, Arnold Böcklin, Public domain
Wirken
Maler, Bildhauer, Hochschullehrer, Zeichner

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q123071), gemeinfrei unter CC0.

Arnold Böcklin

Arnold Böcklin, schweizer Maler, Zeichner, Graphiker und Bildhauer, wurde am 16. Oktober 1827 in Basel geboren und starb am 16. Januar 1901 in Fiesole im Alter von 73 Jahren.

In 52 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Arnold Böcklin — nach diesem Maß Rang 547 im deutschsprachigen Raum, Rang 49 unter denen aus Schweiz, Rang 35 im Bereich Kunst & Architektur.

Arnold Böcklin war ein Schweizer Maler, Zeichner, Grafiker und Bildhauer des Symbolismus. Er gilt als einer der bedeutendsten bildenden Künstler des 19. Jahrhunderts in Europa. Laut der Einschätzung von Christian Klemm ist Böcklin der «begabteste und eigenwilligste unter den Schweizer Künstlern des letzten Jahrhunderts». Der Bilderzyklus Die Toteninsel mit fünf Varianten des gleichen Motivs stellt seine bekannteste Arbeit dar und wird als ikonisches Werk eingestuft.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Kunstakademie Düsseldorf
Wirkte in
Basel · Weimar · Florenz · Düsseldorf
Sprachen
Deutsch · Italienisch
Religion
reformiert

Werk

Hauptwerke
Faun, einer Amsel zupfeifend · Selbstbildnis mit fiedelndem Tod · Die Toteninsel
Genre
Historienmalerei · Landschaftsmalerei · Porträt
Strömung
Symbolismus
Instrumente
Querflöte · Trommel · Druckwindharmonium

Anerkennung

Auszeichnungen
Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1880)

Umfeld

Verheiratet mit
Angela Pascucci
Kinder
Arnold Böcklin der Jüngere · Maria Böcklin · Chiara Böcklin · Carlo Böcklin · Hans Böcklin
Geschwister
Böcklins Bruder
Schüler
Harry Schultz · Albert Welti · Otto von Kameke

Tod

Gestorben
16. Januar 1901, Fiesole wer sonst 1901 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Arnold Böcklin führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
73 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Cimitero Evangelico agli Allori · Grave of Arnold Böcklinen

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
52— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Baskisch
In seiner Epoche
Platz 439 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
38.091 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Brockhaus-Efron · Malerwerke des neunzehnten Jahrhunderts: Beitrag zur Kunstgeschichte · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947) · Albert Edelfelt's lettersen · Encyclopædia Britannica (1911)

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • Wikidata führt hier mehrere, einander widersprechende Angaben (2 Grabstätten). Sie stehen oben alle — welche gilt, entscheidet diese Seite nicht.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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