- Geboren
- 16. Oktober 1827, Basel · auf der Karte
- Gestorben
- 16. Januar 1901, Fiesole · wer sonst 1901 starb
- Wirken
- Maler, Bildhauer, Hochschullehrer, Zeichner
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q123071), gemeinfrei unter CC0.
Arnold Böcklin
Arnold Böcklin, schweizer Maler, Zeichner, Graphiker und Bildhauer, wurde am 16. Oktober 1827 in Basel geboren und starb am 16. Januar 1901 in Fiesole im Alter von 73 Jahren.
In 52 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Arnold Böcklin — nach diesem Maß Rang 547 im deutschsprachigen Raum, Rang 49 unter denen aus Schweiz, Rang 35 im Bereich Kunst & Architektur.
Arnold Böcklin war ein Schweizer Maler, Zeichner, Grafiker und Bildhauer des Symbolismus. Er gilt als einer der bedeutendsten bildenden Künstler des 19. Jahrhunderts in Europa. Laut der Einschätzung von Christian Klemm ist Böcklin der «begabteste und eigenwilligste unter den Schweizer Künstlern des letzten Jahrhunderts». Der Bilderzyklus Die Toteninsel mit fünf Varianten des gleichen Motivs stellt seine bekannteste Arbeit dar und wird als ikonisches Werk eingestuft.
Leben
- Ausbildung
- Kunstakademie Düsseldorf
- Wirkte in
- Basel · Weimar · Florenz · Düsseldorf
- Sprachen
- Deutsch · Italienisch
- Religion
- reformiert
Werk
- Hauptwerke
- Faun, einer Amsel zupfeifend · Selbstbildnis mit fiedelndem Tod · Die Toteninsel
- Genre
- Historienmalerei · Landschaftsmalerei · Porträt
- Strömung
- Symbolismus
- Instrumente
- Querflöte · Trommel · Druckwindharmonium
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1880)
Umfeld
- Verheiratet mit
- Angela Pascucci
- Kinder
- Arnold Böcklin der Jüngere · Maria Böcklin · Chiara Böcklin · Carlo Böcklin · Hans Böcklin
- Geschwister
- Böcklins Bruder
- Schüler
- Harry Schultz · Albert Welti · Otto von Kameke
Tod
- Gestorben
- 16. Januar 1901, Fiesole wer sonst 1901 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Arnold Böcklin führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 73 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Cimitero Evangelico agli Allori · Grave of Arnold Böcklinen
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 52— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Baskisch
- In seiner Epoche
- Platz 439 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 38.091 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Brockhaus-Efron · Malerwerke des neunzehnten Jahrhunderts: Beitrag zur Kunstgeschichte · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947) · Albert Edelfelt's lettersen · Encyclopædia Britannica (1911)
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
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