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Geboren
10. August 1913, Lorenzkirch · auf der Karte
Gestorben
7. Dezember 1993, Bonn
Wirken
Physiker, Hochschullehrer

Lebensdaten, Orte, Berufe und Todesursache aus Wikidata (Q57227), gemeinfrei unter CC0.

Wolfgang Paul

Wolfgang Paul, deutscher Physiker, wurde am 10. August 1913 in Lorenzkirch geboren und starb am 7. Dezember 1993 in Bonn im Alter von 80 Jahren.

In 66 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Wolfgang Paul — nach diesem Maß Rang 284 im deutschsprachigen Raum, Rang 203 unter denen aus Deutschland, Rang 97 im Bereich Wissenschaft.

Wolfgang Paul war ein deutscher Physiker und Nobelpreisträger für Physik. Er gilt als einer der Pioniere der Teilchenphysik; seine Arbeiten umfassen die Gebiete Atom- und Molekülstrahlen, Massenspektrometrie, Isotopentrennung, Elektronenstreuung in Materie, Strahlenbiologie, Dosimetrie und die Elektronenstrahltherapie in der Medizin. 1953 entwickelte er mit Helmut Steinwedel das Quadrupolmassenfilter für massenspektrometrische Messungen. Für die Paul-Falle, eine von ihm entwickelte Ionenfalle, erhielt er 1989 zusammen mit Hans Georg Dehmelt den Physiknobelpreis.

Kurzbiografie aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · 6.965 Artikel-Aufrufe in 12 Monaten

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