Rangliste Deutschland Wissenschaft Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Wilhelm Eduard Weber
Wikimedia Commons, Gottlieb Biermann, Public domain
Geboren
4. Oktober 1804, Lutherstadt Wittenberg · auf der Karte
Gestorben
23. Juni 1891, Göttingen · wer sonst 1891 starb
Wirken
Physiker, Hochschullehrer, Philosoph

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q76707), gemeinfrei unter CC0.

Wilhelm Eduard Weber

Wilhelm Eduard Weber, deutscher Physiker, wurde am 4. Oktober 1804 in Lutherstadt Wittenberg geboren und starb am 23. Juni 1891 in Göttingen im Alter von 86 Jahren.

In 67 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Wilhelm Eduard Weber — nach diesem Maß Rang 263 im deutschsprachigen Raum, Rang 186 unter denen aus Deutschland, Rang 86 im Bereich Wissenschaft.

Wilhelm Eduard Weber war ein deutscher Physiker. Die abgeleitete SI-Einheit „Weber“ des magnetischen Flusses ist nach ihm benannt. Er war der einzige Naturwissenschaftler unter den sogenannten Göttinger Sieben.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg · Franckesche Stiftungen
Wirkte in
Leipzig
Wohnorte
Königreich Preußen
Sprachen
Deutsch

Werk

Hauptwerke
Wellenlehre auf Experimente gegründeten · Atlas des Erdmagnetismus: nach den Elementen der Theorie entworfenen · Gauß-Weber-Telegraf · Weber-Elektrodynamik
Mitglied von
Royal Society · Sächsische Akademie der Wissenschaften · Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften · American Academy of Arts and Sciences

Anerkennung

Auszeichnungen
Copley Medal (1859) · Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste (1864) · Cothenius-Medaille (1879) · Matteucci-Medaille (1879) · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1859) · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1850) · Ehrendoktor der Albertus-Universität Königsberg · Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins (1846)

Umfeld

Eltern
Michael Weber
Geschwister
Ernst Heinrich Weber · Eduard Friedrich Weber
Schüler
Gottlob Frege

Tod

Gestorben
23. Juni 1891, Göttingen wer sonst 1891 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Wilhelm Eduard Weber führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 19. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 145 der 319 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
86 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Stadtfriedhof (Göttingen)

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
67— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Tamil · Baskisch · Irisch
In seiner Epoche
Platz 334 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
8.049 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Riemann Musiklexikon (1901–1904) · Allgemeine Deutsche Biographie · BEIC Digital Library · Brockhaus-Efron · Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage (1885–1890) · The Nuttall Encyclopædia · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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