Rangliste Deutschland Wissenschaft Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Wilhelm Conrad Röntgen
Wikimedia Commons, Erwin Hanfstaengl, Public domain
Geboren
27. März 1845, Lennep · auf der Karte
Gestorben
10. Februar 1923, München · wer sonst 1923 starb
Wirken
Physiker, Professor, Ingenieur

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q35149), gemeinfrei unter CC0.

Wilhelm Conrad Röntgen

Wilhelm Conrad Röntgen, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, wurde am 27. März 1845 in Lennep geboren und starb am 10. Februar 1923 in München im Alter von 77 Jahren. Als Todesursache ist kolorektales Karzinom verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 142 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Wilhelm Conrad Röntgen — nach diesem Maß Rang 207 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 27 im deutschsprachigen Raum, Rang 20 unter denen aus Deutschland, Rang 7 im Bereich Wissenschaft.

Wilhelm Conrad Röntgen war ein deutscher Physiker und Hochschullehrer. Er entdeckte am 8. November 1895 im Physikalischen Institut der Universität Würzburg die „X‑Strahlen“. Hierfür erhielt er 1901 bei der Vergabe der ersten Nobelpreise den Nobelpreis für Physik. Seine Entdeckung revolutionierte unter anderem die Medizinische Diagnostik und führte zu weiteren wichtigen Erkenntnissen des 20. Jahrhunderts, z. B. der Entdeckung und Erforschung der Radioaktivität.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Professoralle 63
Ausbildung
ETH Zürich · Universität Zürich · Universität Utrecht · Universität Straßburg (1538-1970)
Wirkte in
Würzburg · München
Wohnorte
Apeldoorn · Zürich · Würzburg · München
Sprachen
Deutsch

Werk

Hauptwerke
Röntgenstrahlung
Mitglied von
Preußische Akademie der Wissenschaften · Bayerische Akademie der Wissenschaften · Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften · Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Nobelpreis für Physik (1901) · Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Elliott-Cresson-Medaille (1898) · Helmholtz-Medaille (1918) · Rumford-Medaille (1896) · Matteucci-Medaille (1896) · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1901) · Ehrenbürgerschaft (1909) · Barnard-Medaille (1900) · Königlicher Kronen-Orden 2. Klasse mit dem Stern · Eisernes Kreuz am weißen Bande · Prinzregent-Luitpold-Medaille
Nominiert für
Nobelpreis für Physik (1901) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1906) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1909) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1910) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1919) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1922)

Umfeld

Eltern
Friedrich Konrad Röntgenen · Constance Charlotte Röntgenen
Verheiratet mit
Bertha Röntgenen
Lernte bei
August Kundt
Schüler
Peter Pringsheim · Abram Fjodorowitsch Joffe

Tod

Gestorben
10. Februar 1923, München wer sonst 1923 starb
Todesursache
kolorektales Karzinom (11 im Bestand)
Sterbealter
77 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Kapelle auf dem Alten Friedhof

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
142— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Suaheli · Quechua · Amharisch · Tamil
In seiner Epoche
Platz 50 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
99.404 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Armenian Soviet Encyclopedia · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Brockhaus-Efron · The Nuttall Encyclopædia · Encyclopædia Britannica (1911) · Physicists: Biographical Dictionaryen

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 3 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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