Rangliste Deutschland Wissenschaft Zeit der Weltkriege

Porträt von Werner Heisenberg
Wikimedia Commons, Unknown author, CC BY-SA 3.0 de
Geboren
5. Dezember 1901, Würzburg · auf der Karte
Gestorben
1. Februar 1976, München · wer sonst 1976 starb
Wirken
theoretischer Physiker, Bergsteiger, Sachbuchautor, Hochschullehrer

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q40904), gemeinfrei unter CC0.

Werner Heisenberg

Werner Heisenberg, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, wurde am 5. Dezember 1901 in Würzburg geboren und starb am 1. Februar 1976 in München im Alter von 74 Jahren. Als Todesursachen sind Nierenzellkarzinom und Gallenblasenkarzinom verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 115 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Werner Heisenberg — nach diesem Maß Rang 371 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 47 im deutschsprachigen Raum, Rang 35 unter denen aus Deutschland, Rang 12 im Bereich Wissenschaft.

Werner Karl Heisenberg war ein deutscher Physiker, der als Begründer der Quantenmechanik gilt und zu den bedeutendsten Physikern des 20. Jahrhunderts zählt.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Ludwig-Maximilians-Universität München · Maximiliansgymnasium München
Wirkte in
Leipzig · München
Sprachen
Deutsch

Werk

Hauptwerke
Heisenbergsche Unschärferelation · Kramers-Heisenberg-Formel · Heisenberggruppe · Isospin
Mitglied von
Royal Society · Preußische Akademie der Wissenschaften · Akademie der Wissenschaften der DDR · Sächsische Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Bayerischer Verdienstorden · Niels Bohr International Gold Medalen (1970) · Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1964) · Nobelpreis für Physik (1932) · Max-Planck-Medaille (1933) · Matteucci-Medaille (1929) · Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa (1970) · Hall of Fame der deutschen Forschung (2009) · Ehrendoktor der Universität Zagreb · Ehrendoktor des Karlsruher Instituts für Technologie · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1955)
Nominiert für
Nobelpreis für Physik (1928) · Nobelpreis für Physik (1929) · Nobelpreis für Physik (1930) · Nobelpreis für Physik (1931) · Nobelpreis für Physik (1932) · Nobelpreis für Physik (1933)

Umfeld

Eltern
August Heisenberg · Annie Heisenberg
Verheiratet mit
Elisabeth Heisenberg
Kinder
Jochen Heisenberg · Martin Heisenberg · Anna Maria Hirsch-Heisenberg · Wolfgang Heisenberg · Christine Mann · Barbara Heisenberg · Verena Heisenberg
Geschwister
Erwin Heisenberg
Schüler
Erich Bagge

Tod

Gestorben
1. Februar 1976, München wer sonst 1976 starb
Todesursachen
Nierenzellkarzinom, Gallenblasenkarzinom
Sterbealter
74 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
Grabstätte
Waldfriedhof München-Großhadern

Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
115— Mitte der Epoche: 71
Auch auf
Suaheli · Quechua · Tamil · Jiddisch
In seiner Epoche
Platz 57 von 353 (Zeit der Weltkriege)
Artikel-Aufrufe
290.863 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947) · Physicists: Biographical Dictionaryen

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • Wikidata führt hier mehrere, einander widersprechende Angaben (2 Todesursachen). Sie stehen oben alle — welche gilt, entscheidet diese Seite nicht.
  • 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

Eine App des Vereins mana · Datenschutz · Impressum

Diese Seite kostet den Verein rund 2 Franken im Monat — Server, Domain, Strom. Sie ist und bleibt kostenlos. Mittragen →