- Geboren
- 5. Dezember 1901, Würzburg · auf der Karte
- Gestorben
- 1. Februar 1976, München · wer sonst 1976 starb
- Wirken
- theoretischer Physiker, Bergsteiger, Sachbuchautor, Hochschullehrer
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q40904), gemeinfrei unter CC0.
Werner Heisenberg
Werner Heisenberg, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, wurde am 5. Dezember 1901 in Würzburg geboren und starb am 1. Februar 1976 in München im Alter von 74 Jahren. Als Todesursachen sind Nierenzellkarzinom und Gallenblasenkarzinom verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 115 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Werner Heisenberg — nach diesem Maß Rang 371 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 47 im deutschsprachigen Raum, Rang 35 unter denen aus Deutschland, Rang 12 im Bereich Wissenschaft.
Werner Karl Heisenberg war ein deutscher Physiker, der als Begründer der Quantenmechanik gilt und zu den bedeutendsten Physikern des 20. Jahrhunderts zählt.
Leben
- Ausbildung
- Ludwig-Maximilians-Universität München · Maximiliansgymnasium München
- Wirkte in
- Leipzig · München
- Sprachen
- Deutsch
Werk
- Hauptwerke
- Heisenbergsche Unschärferelation · Kramers-Heisenberg-Formel · Heisenberggruppe · Isospin
- Mitglied von
- Royal Society · Preußische Akademie der Wissenschaften · Akademie der Wissenschaften der DDR · Sächsische Akademie der Wissenschaften
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Bayerischer Verdienstorden · Niels Bohr International Gold Medalen (1970) · Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1964) · Nobelpreis für Physik (1932) · Max-Planck-Medaille (1933) · Matteucci-Medaille (1929) · Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa (1970) · Hall of Fame der deutschen Forschung (2009) · Ehrendoktor der Universität Zagreb · Ehrendoktor des Karlsruher Instituts für Technologie · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1955)
- Nominiert für
- Nobelpreis für Physik (1928) · Nobelpreis für Physik (1929) · Nobelpreis für Physik (1930) · Nobelpreis für Physik (1931) · Nobelpreis für Physik (1932) · Nobelpreis für Physik (1933)
Umfeld
- Eltern
- August Heisenberg · Annie Heisenberg
- Verheiratet mit
- Elisabeth Heisenberg
- Kinder
- Jochen Heisenberg · Martin Heisenberg · Anna Maria Hirsch-Heisenberg · Wolfgang Heisenberg · Christine Mann · Barbara Heisenberg · Verena Heisenberg
- Geschwister
- Erwin Heisenberg
- Schüler
- Erich Bagge
Tod
- Gestorben
- 1. Februar 1976, München wer sonst 1976 starb
- Todesursachen
- Nierenzellkarzinom, Gallenblasenkarzinom
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 74 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
- Grabstätte
- Waldfriedhof München-Großhadern
Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 115— Mitte der Epoche: 71
- Auch auf
- Suaheli · Quechua · Tamil · Jiddisch
- In seiner Epoche
- Platz 57 von 353 (Zeit der Weltkriege)
- Artikel-Aufrufe
- 290.863 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947) · Physicists: Biographical Dictionaryen
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- Wikidata führt hier mehrere, einander widersprechende Angaben (2 Todesursachen). Sie stehen oben alle — welche gilt, entscheidet diese Seite nicht.
- 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
- Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.