- Geboren
- 25. Juni 1864, Wąbrzeźno · auf der Karte
- Gestorben
- 18. November 1941, Bad Muskau · wer sonst 1941 starb
- Wirken
- Chemiker, Physiker, Hochschullehrer
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q57125), gemeinfrei unter CC0.
Walther Nernst
Walther Nernst, deutscher Physiker und Physikochemiker; erhielt den Nobelpreis für Chemie 1920, wurde am 25. Juni 1864 in Wąbrzeźno geboren und starb am 18. November 1941 in Bad Muskau im Alter von 77 Jahren.
In 77 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Walther Nernst — nach diesem Maß Rang 169 im deutschsprachigen Raum, Rang 118 unter denen aus Deutschland, Rang 54 im Bereich Wissenschaft.
Walther Hermann Nernst war ein deutscher Physiker und Chemiker, der zu den Begründern der physikalischen Chemie zählt. Nach Studien in Zürich, Berlin und Graz wurde er in Würzburg promoviert und in Leipzig habilitiert. Ab 1890 lehrte er in Göttingen. Ab 1905 wirkte er in Berlin: zuerst als Professor für physikalische Chemie, 1921/1922 als Rektor der Friedrich-Wilhelms-Universität, von 1922 bis 1924 als Präsident der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt, anschließend bis 1933 als Professor für Experimentalphysik.
Leben
- Ausbildung
- Universität Zürich · Universität Graz · Humboldt-Universität zu Berlin · Julius-Maximilians-Universität Würzburg
- Wirkte in
- Zürich · Berlin · Graz · Leipzig
- Sprachen
- Deutsch
Werk
- Mitglied von
- Royal Society · Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Bayerische Akademie der Wissenschaften · Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Nobelpreis für Chemie (1920) · National Inventors Hall of Fame (2011) · Bunsen-Denkmünze (1914) · Franklin-Medaille (1928) · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1932) · Silliman Memorial Lecturesen (1906) · Pour le Mérite · Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins (1895)
- Nominiert für
- Nobelpreis für Physik (1911) · Nobelpreis für Physik (1912) · Nobelpreis für Physik (1914) · Nobelpreis für Physik (1915) · Nobelpreis für Physik (1916) · Nobelpreis für Physik (1917)
Umfeld
- Verheiratet mit
- Emma Lohmeyer
- Schüler
- Richard Abegg · Irving Langmuir · Franz Eugen Simon
Tod
- Gestorben
- 18. November 1941, Bad Muskau wer sonst 1941 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Walther Nernst führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 77 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Stadtfriedhof (Göttingen)
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 77— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Suaheli · Quechua · Baskisch · Irisch
- In seiner Epoche
- Platz 303 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 12.835 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Nordisk familjebok · Brockhaus-Efron · New Encyclopedic Dictionary · Armenian Soviet Encyclopedia, vol. 8en · Physicists: Biographical Dictionaryen
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
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