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Porträt von Umar ibn al-Chattab
Wikimedia Commons, Petermaleh, CC BY-SA 3.0
Geboren
586, Mekka · auf der Karte
Gestorben
3. November 644 (julianisch), Medina · wer sonst 644 starb
Wirken
Staatsmann, Kalif, Imam, religiöser Anführer

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q8467), gemeinfrei unter CC0.

Umar ibn al-Chattab

Umar ibn al-Chattab, Zweiter Kalif des Islam (reg. 634-644), wurde 586 in Mekka geboren und starb am 3. November 644 (julianisch) in Medina. Als Todesursache ist Stichverletzung verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als Tötungsdelikt; als Täter ist Pirouz Nahavandi genannt.

In 138 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Umar ibn al-Chattab — nach diesem Maß Rang 231 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 3 unter denen aus Saudi-Arabien.

#231 weltweit #3 in Saudi-Arabien
138 Wikipedia-Sprachen
Abū Hafs ʿUmar ibn al-Chattāb, oft kurz Omar und mit dem Beinamen al-Fārūq, war der zweite islamische Kalif (634–644). Während seines Kalifats fand die arabisch-islamische Eroberung weiter Gebiete des Vorderen Orients statt. Außerdem leistete er wichtige Beiträge zur Festigung der Strukturen des von Mohammed begründeten Staatswesens und führte verschiedene Regeln im religiösen und rechtlichen Bereich ein, die später Bestandteil des sunnitischen Normensystems wurden. Er war auch für seinen einfachen, rauen Lebensstil bekannt. Sunniten betrachten ʿUmar als einen der vier „rechtgeleiteten“ Kalifen. Die imamitischen Schiiten erkennen ihn dagegen nicht als Kalifen an.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Rashidunen (634–644) · auf Abū Bakr · vor Uthman ibn Affan
Sprachen
Arabisch
Religion
Islam

Umfeld

Eltern
Chattab bin Nufail · Chantama bint Hischam
Verheiratet mit
Umm Kulthum bint Ali · Atika bint Zayden · Umm Kulthum bint Asim · Mulayka bint Jarwal
Kinder
Abdullah ibn Umar · Asim ibn Umar · Hafsa bint Umar · Obaidullah bin Omar bin al-Khattab · Zayd ibn Umaren · Ruqayyah bint Umaren
Geschwister
Zayd ibn al-Khattaben · Fatimah bint al-Khattaben

Tod

Gestorben
3. November 644, Medina wer sonst 644 starb
Todesursache
Stichverletzung (9 im Bestand)
Getötet von
Pirouz Nahavandi
Grabstätte
Prophetenmoschee

Der Vergleich läuft über die 123 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
138— Mitte der Epoche: 92
Auch auf
Suaheli · Amharisch · Tamil · Jiddisch
In seiner Epoche
Platz 25 von 123 (Mittelalter)
Artikel-Aufrufe
19.218 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947) · Jüdische Enzyklopädie von Brockhaus und Efron · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Brockhaus-Efron · New Encyclopedic Dictionary · Islamski enziklopeditscheski slowar · Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage (1885–1890) · Encyclopædia Britannica (1911)

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • Mindestens ein Lebensdatum ist nicht taggenau belegt; angezeigt wird nur, was Wikidata als gesichert führt.
  • Ein Datum steht im julianischen Kalender — es ist als solches gekennzeichnet und nicht umgerechnet.
  • 6 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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