- Geboren
- 19. Februar 1859, Schloss Vik · auf der Karte
- Gestorben
- 2. Oktober 1927, Stockholm · wer sonst 1927 starb
- Wirken
- Astronom, Chemiker, Physiker, Hochschullehrer
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q80956), gemeinfrei unter CC0.
Svante Arrhenius
Svante Arrhenius, schwedischer Physiker, Chemiker und Nobelpreisträger, wurde am 19. Februar 1859 in Schloss Vik geboren und starb am 2. Oktober 1927 in Stockholm im Alter von 68 Jahren. Als Todesursache ist functional gastrointestinal disorder verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 96 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Svante Arrhenius — nach diesem Maß Rang 700 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 12 unter denen aus Schweden.
Svante August Arrhenius war ein schwedischer Physiker und Chemiker. 1903 erhielt er den Nobelpreis für Chemie. Er wies nach, dass in Wasser gelöste Salze als Ionen vorliegen. Die Salze zerfallen im Wasser vielfach nicht vollständig in Ionen, sondern nur – abhängig von der Konzentration – zu einem bestimmten Prozentsatz; Arrhenius prägte hierfür das Wort Aktivitätskoeffizient. 1896 sagte er als Erster eine globale Erwärmung aufgrund der anthropogenen Kohlendioxid-Emission voraus.
Leben
- Ausbildung
- Universität Uppsala · Universität Stockholm
- Sprachen
- Schwedisch
- Religion
- Atheismus
Werk
- Mitglied von
- Royal Society · Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften · Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen · Sankt Petersburger Akademie der Wissenschaften
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Faraday-Vorlesung und -Preis (1914) · Nobelpreis für Chemie (1903) · Willard Gibbs Medal (1911) · Ehrendoktor der Universität von Edinburgh · Davy-Medaille (1902) · Silliman Memorial Lecturesen (1910) · Franklin-Medaille (1920) · Ehrendoktor der University of Cambridge · Ehrendoktor der Reichsuniversität Groningen · Ehrendoktor der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (1903) · Ehrendoktor der Universität Leipzig · Ehrendoktor der University of Oxford
- Nominiert für
- Nobelpreis für Physik (1901) · Nobelpreis für Physik (1902) · Nobelpreis für Physik (1903) · Nobelpreis für Chemie (1901) · Nobel (1902) · Nobelpreis für Chemie (1903)
Umfeld
- Eltern
- Svanta Gustav Arrhenius · Carolina Christina Thunberg
- Verheiratet mit
- Maria Arrheniusen · Sofia Rudbecken
- Kinder
- Olof Vilhelm Arrhenius · Anna-Lisa Arrheniusen
- Lernte bei
- Per Teodor Cleve
- Schüler
- Oskar Klein
Tod
- Gestorben
- 2. Oktober 1927, Stockholm wer sonst 1927 starb
- Todesursache
- functional gastrointestinal disorder(englisches Label)
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 68 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Alter Friedhof Uppsala
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 96— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Suaheli · Quechua · Tamil · Baskisch
- In seiner Epoche
- Platz 191 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 12.123 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Brockhaus-Efron · Georgische Sowjetenzyklopädie · BEIC Digital Library · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947) · Wörterbuch der schwedischen Nationalbiographie · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Encyclopædia Britannica (1911)
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
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