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Porträt von Rudolf Mößbauer
Wikimedia Commons, Unknown author, Public domain
Geboren
31. Januar 1929, München · auf der Karte
Wirken
Physiker, Hochschullehrer, Kernphysiker

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q44286), gemeinfrei unter CC0.

Rudolf Mößbauer

Rudolf Mößbauer, deutscher Physiker und Nobelpreisträger für Physik, wurde am 31. Januar 1929 in München geboren und starb am 14. September 2011 in Grünwald im Alter von 82 Jahren.

In 75 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Rudolf Mößbauer — nach diesem Maß Rang 186 im deutschsprachigen Raum, Rang 130 unter denen aus Deutschland, Rang 61 im Bereich Wissenschaft.

Rudolf Ludwig Mößbauer war ein deutscher Physiker und Entdecker des Mößbauer-Effekts, für den er 1961 den Nobelpreis erhielt.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Professoralle 63
Ausbildung
Technische Universität Berlin · Technische Universität München
Wirkte in
München
Sprachen
Deutsch

Werk

Mitglied von
Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Päpstliche Akademie der Wissenschaften · National Academy of Sciences · Bayerische Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Nobelpreis für Physik (1961) · Elliott-Cresson-Medaille (1961) · Röntgen-Preis (1961) · Bayerischer Verdienstorden (1962) · Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1964) · Ehrendoktorwürde der Universität Lille I (1973) · Ehrendoktorwürde der Universität Joseph Fourier Grenoble I (1974) · Guthrie Medal and Prizeen (1974) · Lomonossow-Goldmedaille (1984) · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1984) · Albert-Einstein-Medaille (1986) · Urania-Medaille (1988)
Nominiert für
Nobelpreis für Physik (1961)

Tod

Gestorben
14. September 2011, Grünwald wer sonst 2011 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Rudolf Mößbauer führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 21. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 83 der 274 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
82 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 82
Grabstätte
Waldfriedhof Grünwald

Der Vergleich läuft über die 422 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
75— Mitte der Epoche: 91
Auch auf
Suaheli · Tamil · Baskisch · Isländisch
In seiner Epoche
Platz 274 von 422 (Nachkriegszeit & Gegenwart)
Artikel-Aufrufe
16.153 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Physicists: Biographical Dictionaryen

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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