- Geboren
- 20. August 1884, Wiefelstede · auf der Karte
- Gestorben
- 30. Juli 1976, Marburg · wer sonst 1976 starb
- Wirken
- Theologe, Hochschullehrer, Philosoph
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q76327), gemeinfrei unter CC0.
Rudolf Bultmann
Rudolf Bultmann, deutscher Philosoph, evangelischer Theologe, Neutestamentler, wurde am 20. August 1884 in Wiefelstede geboren und starb am 30. Juli 1976 in Marburg im Alter von 91 Jahren.
In 44 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Rudolf Bultmann — nach diesem Maß Rang 745 im deutschsprachigen Raum, Rang 546 unter denen aus Deutschland, Rang 11 im Bereich Religion.
Rudolf Karl Bultmann war ein deutscher evangelischer Theologe und Professor für Neues Testament. Bekannt wurde er durch sein Programm der Entmythologisierung der neutestamentlichen Verkündigung. Seine Auffassungen wurden von der Systematischen Theologie und der Philosophie aufgegriffen.
Leben
- Ausbildung
- Eberhard Karls Universität Tübingen · Philipps-Universität Marburg · Humboldt-Universität zu Berlin
- Wirkte in
- Breslau · Marburg
- Sprachen
- Deutsch · Englisch
- Religion
- Liberale Theologie
Werk
- Hauptwerke
- Neues Testament und Mythologie
- Mitglied von
- Heidelberger Akademie der Wissenschaften · Accademia Nazionale dei Lincei · Akademische Verbindung Igel Tübingen · Camera obscura Oldenburgensis
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland · Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Reuchlin-Preis (1957) · Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland · Goethe-Plakette des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst (1954)
Umfeld
- Kinder
- Antje Bultmann Lemke
- Schüler
- Ernst Käsemann · Gerhard Ebeling · Hans Conzelmann · Ernst Fuchs
Tod
- Gestorben
- 30. Juli 1976, Marburg wer sonst 1976 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Rudolf Bultmann führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 91 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
- Grabstätte
- Hauptfriedhof Marburg
Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 44— Mitte der Epoche: 71
- Auch auf
- Baskisch
- In seiner Epoche
- Platz 292 von 353 (Zeit der Weltkriege)
- Artikel-Aufrufe
- 19.830 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Dictionary of Biblical Criticism and Interpretation (2007 ed.) · Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg (1 ed.)
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
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