Weltrangliste Frankreich Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Pierre de Coubertin
Wikimedia Commons, Photograph from Bain News Service., Public domain
Geboren
1. Januar 1863, 7. Arrondissement von Paris · auf der Karte
Wirken
Historiker, Pädagoge, Lehrer, Schriftsteller

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q82984), gemeinfrei unter CC0.

Pierre de Coubertin

Pierre de Coubertin, französischer Pädagoge, Historiker und Sportfunktionär, wurde am 1. Januar 1863 in 7. Arrondissement von Paris geboren und starb am 2. September 1937 in Genf im Alter von 74 Jahren.

In 94 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Pierre de Coubertin — nach diesem Maß Rang 756 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 73 unter denen aus Frankreich.

#756 weltweit #73 in Frankreich
94 Wikipedia-Sprachen
Pierre de Frédy, Baron de Coubertin war ein französischer Pädagoge, Archäologe, Historiker und Sportfunktionär. Coubertin trat maßgeblich für eine Wiederbelebung der Olympischen Spiele ein und gründete 1894 das Internationale Olympische Komitee, dessen zweiter Präsident er von 1896 bis 1925 war.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (1896–1925) · auf Dimitrios Vikelas · vor Henri de Baillet-LatourPräsidentalle 53
Ausbildung
École libre des sciences politiques
Sprachen
Französisch

Werk

Hauptwerke
moderner Fünfkampf
Mitglied von
Internationales Olympisches Komitee · Gloire du sport · IRB Hall of Fame · Éclaireurs français

Anerkennung

Auszeichnungen
Ritter I. Klasse des Nordstern-Ordens · Kommandeur des Sankt-Olav-Ordens · Grand Cross of the Order of the Phoenixen · Kommandeur I Klasse des Ordens der Finnischen Weissen Rose · Offizier des Ordens von Oranien-Nassau · Königlicher Kronen-Orden 2. Klasse mit dem Stern · Ritterkreuz des Ordens der Krone von Rumänien · Stern von Rumänien · Großkreuz des Franz-Joseph-Ordens · Officer of the Order of Leopold IIen · Gloire du sport · IRB Hall of Fame (2007)

Umfeld

Eltern
Charles-Louis-Frédy de Coubertin · Marie Marcelle Gigault de Crisenoy
Verheiratet mit
Marie Rothan
Geschwister
Paul Frédy de Coubertinen

Tod

Gestorben
2. September 1937, Genf wer sonst 1937 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Pierre de Coubertin führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
74 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Friedhof Bois-de-Vaux

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
94— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Tamil · Baskisch · Walisisch · Irisch
In seiner Epoche
Platz 212 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
24.546 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Namen

Pseudonym
Georges Hohrod · Martin Eschbach

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Pedagogues and Psychologists of the Worlden

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 3 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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