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Porträt von Philipp Melanchthon
Wikimedia Commons, Lucas Cranach the Elder and workshop, Public domain
Geboren
16. Februar 1497 (julianisch), Bretten · auf der Karte
Gestorben
19. April 1560 (julianisch), Lutherstadt Wittenberg · wer sonst 1560 starb
Wirken
Astronom, Theologe, Hochschullehrer, Astrologe

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q76325), gemeinfrei unter CC0.

Philipp Melanchthon

Philipp Melanchthon, deutscher Philologe, Philosoph, Humanist, Theologe, Lehrbuchautor und Dichter, wurde am 16. Februar 1497 (julianisch) in Bretten geboren und starb am 19. April 1560 (julianisch) in Lutherstadt Wittenberg im Alter von 63 Jahren.

In 69 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Philipp Melanchthon — nach diesem Maß Rang 234 im deutschsprachigen Raum, Rang 169 unter denen aus Deutschland, Rang 78 im Bereich Wissenschaft.

Philipp Melanchthon war neben Martin Luther der wichtigste kirchenpolitische Akteur und theologische Autor der Wittenberger Reformation.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg · Eberhard Karls Universität Tübingen
Sprachen
Latein · Deutsch
Religion
Evangelische-lutherische Kirche

Umfeld

Eltern
Georg Schwarzerdt · Barbara Reuter · Barbara Schwartzerdt
Verheiratet mit
Katharina Melanchthon
Kinder
Anna Melanchthon · Philipp Melanchthon · Magdalena Melanchthonen
Geschwister
Georg Schwarzerdt · Margarete Schwarzerdten
Lernte bei
Johannes Reuchlin · Johannes Stöffler · Pallas Spangel
Schüler
Zacharias Ursinus · Martin Helwig · Jacob Heerbrand · Michael Neander · Carolus Clusius · Lambert Ludolph Helm · Johann Wenth · Johannes Caselius · Nikolaus Selnecker · Erik Matthei Härkäpaeus · Mikael Agricola · Jacobus Finno

Tod

Gestorben
19. April 1560, Lutherstadt Wittenberg wer sonst 1560 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Philipp Melanchthon führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 16. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 31 der 73 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
63 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 59
Grabstätte
Schlosskirche Wittenberg

Der Vergleich läuft über die 110 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
69— Mitte der Epoche: 88
Auch auf
Baskisch
In seiner Epoche
Platz 62 von 110 (Renaissance & Reformation)
Artikel-Aufrufe
65.457 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Brockhaus-Efron · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Allgemeine Deutsche Biographie · BEIC Digital Library · The Nuttall Encyclopædia · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947) · Library of the World's Best Literature

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • Wikidata führt hier mehrere, einander widersprechende Angaben (Eltern). Sie stehen oben alle — welche gilt, entscheidet diese Seite nicht.
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  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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