Rangliste Deutschland Musik Barock & Aufklärung

Porträt von Christoph Willibald Gluck
Wikimedia Commons, Joseph-Siffred Duplessis, Public domain
Geboren
2. Juli 1714, Erasbach · auf der Karte
Wirken
Komponist, Dirigent

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q130759), gemeinfrei unter CC0.

Christoph Willibald Gluck

Christoph Willibald Gluck, deutscher Komponist, wurde am 2. Juli 1714 in Erasbach geboren und starb am 15. November 1787 in Wien im Alter von 73 Jahren. Als Todesursache ist Schlaganfall verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 69 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Christoph Willibald Gluck — nach diesem Maß Rang 233 im deutschsprachigen Raum, Rang 168 unter denen aus Deutschland, Rang 19 im Bereich Musik.

Christoph Willibald Gluck, ab 1756 Ritter von Gluck, war ein deutscher Komponist. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Hofkapellmeister
Ausbildung
Karls-Universität Prag
Wirkte in
Prag · Mailand · Wien · Paris
Wohnorte
Paris · Wien
Sprachen
Tschechisch · Deutsch · Französisch · Italienisch

Werk

Hauptwerke
Orfeo ed Euridice · Iphigénie en Tauride · Alceste · Iphigénie en Aulide · Armide
Genre
Oper · klassische Musik · Ballett
Strömung
Klassik
Instrumente
Orgel

Anerkennung

Auszeichnungen
Orden vom Goldenen Sporn

Umfeld

Eltern
Johannes Alexander Gluck · Maria Walburga Gluck
Verheiratet mit
Maria Anna Glucken
Lernte bei
Giovanni Battista Sammartini · Giovanni Battista Martini
Schüler
Ignaz von Beecke · Jan Antonín Koželuh

Tod

Gestorben
15. November 1787, Wien wer sonst 1787 starb
Todesursache
Schlaganfall (71 im Bestand)
Sterbealter
73 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 67
Grabstätte
Wiener Zentralfriedhof

Der Vergleich läuft über die 163 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
69— Mitte der Epoche: 73
Auch auf
Quechua · Baskisch · Walisisch · Irisch
In seiner Epoche
Platz 86 von 163 (Barock & Aufklärung)
Artikel-Aufrufe
44.740 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Brockhaus-Efron · Allgemeine Deutsche Biographie · Riemann Musiklexikon (1901–1904) · Salmonsens Konversationsleksikon · Encyclopædia Britannica (1911) · BEIC Digital Library

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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