Rangliste Deutschland Literatur Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Paul Heyse
Wikimedia Commons, Adolph von Menzel, Public domain
Geboren
15. März 1830, Berlin · auf der Karte
Gestorben
2. April 1914, München · wer sonst 1914 starb
Wirken
Dichter, Dramatiker, Übersetzer, Romancier

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q76487), gemeinfrei unter CC0.

Paul Heyse

Paul Heyse, deutscher Schriftsteller, wurde am 15. März 1830 in Berlin geboren und starb am 2. April 1914 in München im Alter von 84 Jahren.

In 88 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Paul Heyse — nach diesem Maß Rang 944 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 104 im deutschsprachigen Raum, Rang 74 unter denen aus Deutschland, Rang 19 im Bereich Literatur.

Paul Johann Ludwig Heyse, ab 1910 von Heyse, war ein deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Übersetzer. Neben vielen Gedichten schuf Heyse rund 180 Novellen, acht Romane und 68 Dramen. Heyses Biograf Erich Petzet rühmte die „Umfassenheit seiner Produktion“. Die Ausgabe der Werke, die Petzet 1924 besorgte, umfasst drei Reihen von je fünf Bänden, von denen jeder rund 700 Seiten zählt. Der einflussreiche Münchener „Dichterfürst“ Heyse pflegte zahlreiche Freundschaften und war auch als Gastgeber berühmt.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn · Humboldt-Universität zu Berlin · Friedrich-Wilhelms-Gymnasium
Wirkte in
Berlin · München
Sprachen
Deutsch

Anerkennung

Auszeichnungen
Nobelpreis für Literatur (1910) · Ehrenbürger von München (1910) · Schiller-Preis (Preußen) (1884) · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1871)
Nominiert für
Nobelpreis für Literatur (1910)

Umfeld

Eltern
Karl Wilhelm Ludwig Heyse · Julie Heyse
Verheiratet mit
Anna Heyse · Margarete Heyse
Kinder
Ernst Heyse · Julie Baumgarten

Tod

Gestorben
2. April 1914, München wer sonst 1914 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Paul Heyse führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
84 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Waldfriedhof München-Großhadern

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
88— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Suaheli · Quechua · Baskisch · Irisch
In seiner Epoche
Platz 265 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
20.887 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Brockhaus-Efron · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Encyclopædia Britannica (1911) · The Nuttall Encyclopædia · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947) · Library of the World's Best Literature

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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