- Geboren
- 14. März 1854, Strzelin [Strehlen] · auf der Karte
- Gestorben
- 20. August 1915, Bad Homburg vor der Höhe · wer sonst 1915 starb
- Wirken
- Immunologe, Erfinder, Arzt, Hochschullehrer
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q57089), gemeinfrei unter CC0.
Paul Ehrlich
Paul Ehrlich, deutscher Chemiker, Mediziner und Serologe, Begründer der Chemotherapie, wurde am 14. März 1854 in Strzelin [Strehlen] geboren und starb am 20. August 1915 in Bad Homburg vor der Höhe im Alter von 61 Jahren. Als Todesursache ist Schlaganfall verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 82 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Paul Ehrlich — nach diesem Maß Rang 142 im deutschsprachigen Raum, Rang 98 unter denen aus Deutschland, Rang 6 im Bereich Medizin & Psychologie.
Paul Ehrlich war ein deutscher Mediziner und Forscher. Er wirkte vor allem als Bakteriologe und Serologe in Berlin und Frankfurt am Main und entdeckte 1909 das erste Antibiotikum.
Leben
- Ausbildung
- Maria-Magdalenen-Gymnasium · Universität Rostock · Universität Leipzig · Universität Breslau
- Wirkte in
- Freiburg im Breisgau · Berlin · Göttingen · Frankfurt am Main
- Sprachen
- Deutsch
Werk
- Mitglied von
- Royal Society · Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften · Accademia Nazionale dei Lincei · Académie nationale de Médecine
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1908) · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1912) · Liebig-Denkmünze (1911) · Croonian Medal and Lecture (1900) · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1910) · Cameron Prize of the University of Edinburghen · Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins (1907)
- Nominiert für
- Nobelpreis für Chemie (1911) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1901) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1902) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1903) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1904) · Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1905)
Umfeld
- Verheiratet mit
- Hedwig Pinkus
- Kinder
- Marianne Landau
- Lernte bei
- Friedrich Theodor von Frerichs
Tod
- Gestorben
- 20. August 1915, Bad Homburg vor der Höhe wer sonst 1915 starb
- Todesursache
- Schlaganfall (71 im Bestand)
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 61 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Alter jüdischer Friedhof Rat-Beil-Straße
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 82— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Suaheli · Quechua · Baskisch · Walisisch
- In seiner Epoche
- Platz 291 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 50.776 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Brockhaus-Efron · Jüdische Enzyklopädie von Brockhaus und Efron · BEIC Digital Library · Great Soviet Encyclopedia (1950–1958)en · 1922 Encyclopædia Britannicaen · Microbe Huntersen
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
- Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.