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Porträt von Otto Wallach
Wikimedia Commons, Unknown author, Public domain
Geboren
27. März 1847, Königsberg · auf der Karte
Gestorben
26. Februar 1931, Göttingen · wer sonst 1931 starb
Wirken
Chemiker, Hochschullehrer

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q57127), gemeinfrei unter CC0.

Otto Wallach

Otto Wallach, deutscher Chemiker und Nobelpreisträger, wurde am 27. März 1847 in Königsberg geboren und starb am 26. Februar 1931 in Göttingen im Alter von 83 Jahren.

In 72 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Otto Wallach — nach diesem Maß Rang 209 im deutschsprachigen Raum, Rang 149 unter denen aus Deutschland, Rang 67 im Bereich Wissenschaft.

Otto Wallach war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger. Wallach war organischer Chemiker und hat mehrere Reaktionen zum Aufbau heterozyklischer Verbindungen und von Farbstoffen entdeckt. Wallach hat in der Terpenchemie grundlegende Arbeiten zur Strukturaufklärung und der Synthese dieser Stoffklasse geleistet.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Georg-August-Universität Göttingen · Humboldt-Universität zu Berlin
Wirkte in
Bonn
Wohnorte
Göttingen
Sprachen
Deutsch

Werk

Hauptwerke
Wallach-Umlagerung
Mitglied von
Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen · Preußische Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Roter Adlerorden 3. Klasse · Nobelpreis für Chemie (1910) · Davy-Medaille (1912) · Cothenius-Medaille (1889) · Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins (1910)
Nominiert für
Nobelpreis für Chemie (1907) · Nobelpreis für Chemie (1908) · Nobelpreis für Chemie (1910)

Umfeld

Schüler
Walter Norman Haworth

Tod

Gestorben
26. Februar 1931, Göttingen wer sonst 1931 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Otto Wallach führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
83 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Stadtfriedhof (Göttingen)

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
72— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Suaheli · Quechua · Tamil · Baskisch
In seiner Epoche
Platz 321 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
3.123 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Nordisk familjebok · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947)

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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