- Geboren
- 17. Februar 1888, Żory · auf der Karte
- Gestorben
- 17. August 1969, Berkeley · wer sonst 1969 starb
- Wirken
- Physiker, Chemiker, Hochschullehrer
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q57072), gemeinfrei unter CC0.
Otto M. Stern
Otto M. Stern, deutsch-amerikanischer Physiker, wurde am 17. Februar 1888 in Żory geboren und starb am 17. August 1969 in Berkeley im Alter von 81 Jahren.
In 88 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Otto M. Stern — nach diesem Maß Rang 950 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 17 unter denen aus Polen.
Otto M. Stern war ein deutscher, 1933 in die USA emigrierter Physiker. Im Jahr 1943 erhielt er den Nobelpreis für Physik für seine Beiträge zur Entwicklung der Molekularstrahl-Methode und für die Entdeckung des Magnetischen Moments des Protons.
Leben
- Ausbildung
- Universität Breslau · Johannesgymnasium Breslau · Goethe-Universität Frankfurt am Main
- Sprachen
- Deutsch · Englisch
Werk
- Hauptwerke
- Stern-Gerlach-Versuch
- Mitglied von
- Königlich Dänische Akademie der Wissenschaften · American Philosophical Society · American Association for the Advancement of Science · National Academy of Sciences
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Nobelpreis für Physik (1943) · Ehrendoktor der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich · Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins (1943)
- Nominiert für
- Nobelpreis für Physik (1925) · Nobelpreis für Physik (1927) · Nobelpreis für Physik (1928) · Nobelpreis für Physik (1929) · Nobelpreis für Physik (1930) · Nobelpreis für Physik (1931)
Umfeld
- Geschwister
- Kurt Stern
Tod
- Gestorben
- 17. August 1969, Berkeley wer sonst 1969 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Otto M. Stern führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 81 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
- Grabstätte
- Sunset View Cemeteryen
Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 88— Mitte der Epoche: 71
- Auch auf
- Suaheli · Tamil · Baskisch · Irisch
- In seiner Epoche
- Platz 143 von 353 (Zeit der Weltkriege)
- Artikel-Aufrufe
- 8.167 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Hamburgische Biografie · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Armenian Soviet Encyclopedia · Physicists: Biographical Dictionaryen
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
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