Rangliste Deutschland Kunst & Architektur Zeit der Weltkriege

Porträt von Otto Dix
Wikimedia Commons, Hugo Erfurth, Public domain
Geboren
2. Dezember 1891, Untermhaus · auf der Karte
Gestorben
25. Juli 1969, Singen (Hohentwiel) · wer sonst 1969 starb
Wirken
Maler, Esperantist, Hochschullehrer, Zeichner

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q153104), gemeinfrei unter CC0.

Otto Dix

Otto Dix, deutscher Maler und Grafiker, wurde am 2. Dezember 1891 in Untermhaus geboren und starb am 25. Juli 1969 in Singen (Hohentwiel) im Alter von 77 Jahren. Als Todesursache ist Schlaganfall verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 62 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Otto Dix — nach diesem Maß Rang 355 im deutschsprachigen Raum, Rang 253 unter denen aus Deutschland, Rang 18 im Bereich Kunst & Architektur.

Wilhelm Heinrich Otto Dix war ein deutscher Maler und Grafiker des 20. Jahrhunderts.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Kunstgewerbeschule Dresden · Hochschule für Bildende Künste Dresden
Wirkte in
Dresden · Bautzen · Berlin · Düsseldorf
Sprachen
Esperanto · Deutsch

Werk

Hauptwerke
Großstadt · Die Skatspieler · Der Krieg
Genre
Porträt · Landschaftsmalerei · Porträtmalerei · Genreszene · Akt · Figur
Strömung
Expressionismus · Neue Sachlichkeit
Mitglied von
Akademie der Künste der DDR · Preußische Akademie der Künste · Dresdner Sezession

Anerkennung

Auszeichnungen
Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1959) · Carl-von-Ossietzky-Medaille (1964) · Ehrenbürger von Gera (1966) · Lichtwark-Preis (1967)

Umfeld

Verheiratet mit
Martha Dix
Kinder
Ursus Dix · Nelly Dix · Jan Dix
Lernte bei
Ernst Schunke · Carl Senff · Richard Guhr · Otto Gussmann
Schüler
Erika Streit

Tod

Gestorben
25. Juli 1969, Singen (Hohentwiel) wer sonst 1969 starb
Todesursache
Schlaganfall (71 im Bestand)
Sterbealter
77 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
Grabstätte
Hemmenhofen · Baden-Württemberg

Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
62— Mitte der Epoche: 71
Auch auf
Hawaiisch · Baskisch · Irisch
In seiner Epoche
Platz 204 von 353 (Zeit der Weltkriege)
Artikel-Aufrufe
76.782 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Dresdner Hefte

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • Wikidata führt hier mehrere, einander widersprechende Angaben (2 Grabstätten). Sie stehen oben alle — welche gilt, entscheidet diese Seite nicht.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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