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Porträt von Muhammad Ali
Wikimedia Commons, Ira Rosenberg, Public domain
Geboren
17. Januar 1942, Louisville · auf der Karte
Gestorben
3. Juni 2016, Scottsdale · wer sonst 2016 starb
Wirken
Boxer, Autobiograf, Aktivist, Autor

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q36107), gemeinfrei unter CC0.

Muhammad Ali

Muhammad Ali, US-amerikanischer Boxer, Bürgerrechtsaktivist und Philanthrop, wurde am 17. Januar 1942 in Louisville geboren und starb am 3. Juni 2016 in Scottsdale im Alter von 74 Jahren. Als Todesursache ist Atemwegserkrankung verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 141 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Muhammad Ali — nach diesem Maß Rang 213 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 33 unter denen aus Vereinigte Staaten.

Muhammad Ali war ein US-amerikanischer Boxer und neben Oleksandr Ussyk der Einzige, der den Titel des unumstrittenen Weltmeisters dreimal gewinnen konnte. Bekannt wurde er zunächst unter seinem Namen Cassius Clay. Er gehörte zu den bedeutendsten Schwergewichtsboxern und herausragendsten Sportathleten des 20. Jahrhunderts überhaupt und wurde 1999 vom Internationalen Olympischen Komitee zum „Sportler des Jahrhunderts“ gewählt. Vor allem die in den 1970er Jahren über TV weltweit ausgestrahlten Boxkämpfe mit Joe Frazier, Ken Norton und der Rumble in the Jungle gegen George Foreman (1974) gelten als Klassiker unter den Schwergewichtskämpfen.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Santa Monica College · Central High Schoolen
Wohnorte
Scottsdale · Cherry Hill
Sprachen
Englisch
Religion
Nation of Islam · Sunniten

Werk

Label
Columbia Records

Anerkennung

Auszeichnungen
Presidential Citizens Medal (2001) · Presidential Medal of Freedom (2005) · Philadelphia Liberty Medalen · Arthur Ashe Courage Awarden · Otto-Hahn-Friedensmedaille (2005) · Library of Congress Living Legenden (2000) · Associated Press Athlete of the Year (1974) · Stern auf dem Hollywood Walk of Fame (2002) · International Boxing Hall of Fame (1990) · WBC World Heavyweight Championen (1974) · WBC World Heavyweight Championen (1964) · WBA World Heavyweight Championen (1964)
Nominiert für
Grammy Award for Best Comedy Album · Grammy Award for Best Recording for Childrenen

Umfeld

Eltern
Cassius Marcellus Clay, Sr. · Odessa Grady Clay
Verheiratet mit
Sonji Roi · Khalilah Ali · Veronica Porché Ali · Yolanda Williamsen
Kinder
Maryum Ali · Muhammad Ali Jr. · Hana Yasmeen Ali · Laila Ali · Rasheda Alien
Geschwister
Rahman Ali
Lernte bei
Jhoon Goo Rhee · George Dillman

Tod

Gestorben
3. Juni 2016, Scottsdale wer sonst 2016 starb
Todesursache
Atemwegserkrankung
Sterbealter
74 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 82
Grabstätte
Grave of Muhammad Alien

Der Vergleich läuft über die 422 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
141— Mitte der Epoche: 91
Auch auf
Suaheli · Quechua · Amharisch · Tamil
In seiner Epoche
Platz 36 von 422 (Nachkriegszeit & Gegenwart)
Artikel-Aufrufe
267.773 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Namen

Beiname
The Greatest · The Louisville Lip

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Dictionary of African Biography

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 10 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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