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Porträt von Milton Friedman
Wikimedia Commons, Bachrach Studios, Public domain
Geboren
31. Juli 1912, Brooklyn · auf der Karte
Gestorben
16. November 2006, San Francisco · wer sonst 2006 starb
Wirken
Wirtschaftswissenschaftler, Hochschullehrer, Statistiker, Essayist

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q47426), gemeinfrei unter CC0.

Milton Friedman

Milton Friedman, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, wurde am 31. Juli 1912 in Brooklyn geboren und starb am 16. November 2006 in San Francisco im Alter von 94 Jahren. Als Todesursache ist Herzinsuffizienz verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 102 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Milton Friedman — nach diesem Maß Rang 554 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 90 unter denen aus Vereinigte Staaten.

Milton Friedman war ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, der grundlegende Arbeiten auf den Gebieten der Makroökonomie, der Mikroökonomie, der Wirtschaftsgeschichte und der Statistik verfasste. Er erhielt 1976 den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften für seine Leistungen auf dem Gebiet der Analyse des Konsums, der Geschichte und der Theorie des Geldes und für seine Demonstration der Komplexität der Stabilitätspolitik.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Rahway High Schoolen · Columbia University · Rutgers University · University of Chicago
Wohnorte
Rahway · Brooklyn
Sprachen
Englisch
Religion
orthodoxes Judentum · Agnostiker

Werk

Mitglied von
National Academy of Sciences · American Academy of Arts and Sciences · Accademia Nazionale dei Lincei · Mont Pelerin Society

Anerkennung

Auszeichnungen
Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften (1976) · National Medal of Science (1988) · Adam-Smith-Preis (1989) · John-Bates-Clark-Medaille (1951) · Presidential Medal of Freedom (1988) · Distinguished Fellow of the American Economic Associationen · Fellow of the Econometric Societyen (1949) · Fellow of the American Statistical Associationen · Ehrendoktor der University Harvard (1979) · Fellow of the Institute of Mathematical Statisticsen (1943) · New Jersey Hall of Fameen (2019)

Umfeld

Verheiratet mit
Rose Friedman
Kinder
David D. Friedman · Jan Martel
Lernte bei
Simon Kuznets
Schüler
Gary S. Becker · Phillip D. Cagan

Tod

Gestorben
16. November 2006, San Francisco wer sonst 2006 starb
Todesursache
Herzinsuffizienz (46 im Bestand)
Sterbealter
94 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 82
Grabstätte
Bucht von San Francisco

Der Vergleich läuft über die 422 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
102— Mitte der Epoche: 91
Auch auf
Tamil · Nepalesisch · Jiddisch · Baskisch
In seiner Epoche
Platz 128 von 422 (Nachkriegszeit & Gegenwart)
Artikel-Aufrufe
50.453 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Wie sicher ist das?

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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