- Geboren
- 19. Oktober 1899, Guatemala-Stadt · auf der Karte
- Gestorben
- 9. Juni 1974, Madrid · wer sonst 1974 starb
- Wirken
- Dichter, Schriftsteller, Diplomat, Journalist
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q75603), gemeinfrei unter CC0.
Miguel Ángel Asturias
Miguel Ángel Asturias, guatemaltekischer Schriftsteller und Diplomat, wurde am 19. Oktober 1899 in Guatemala-Stadt geboren und starb am 9. Juni 1974 in Madrid im Alter von 74 Jahren.
In 91 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Miguel Ángel Asturias — nach diesem Maß Rang 844 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 1 unter denen aus Guatemala.
Miguel Ángel Asturias Rosales war ein guatemaltekischer Schriftsteller, Lyriker und Diplomat. Asturias wurde 1967 der Nobelpreis für Literatur verliehen.
Leben
- Ämter
- Member of the Congress of GuatemalaenPresident of the Jury at the Cannes Festivalen (ab 1970) · auf Luchino Visconti · vor Michèle Morganalle 5ambassador of Guatemala to Mexicoenambassador of Guatemala to El Salvadorenambassador of Guatemala to Franceen
- Ausbildung
- Sorbonne Universität von Paris · Universidad de San Carlos de Guatemala
- Sprachen
- Spanisch
- Religion
- Katholizismus
Werk
- Hauptwerke
- Legenden aus Guatemala · Eine gewisse Mulattin
- Strömung
- Surrealismus · magischer Realismus
- Mitglied von
- Generación del 20en · Geographical and Historical Academy of Guatemalaen
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Nobelpreis für Literatur (1967) · Augusto-César-Sandino-Orden · Medalla Yucatánen · Internationaler Lenin-Friedenspreis · Ehrendoktor der Universität Reims (1972) · Ehrendoktor der Universität der Westbretagne (1972)
- Nominiert für
- Nobelpreis für Literatur (1964) · Nobelpreis für Literatur (1965) · Nobelpreis für Literatur (1966)
Umfeld
- Verheiratet mit
- Clemencia Amado · Blanca Mora y Araujo
- Kinder
- Rodrigo Asturias
Tod
- Gestorben
- 9. Juni 1974, Madrid wer sonst 1974 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Miguel Ángel Asturias führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 74 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
- Grabstätte
- Cimetière du Père-Lachaise · Grave of Miguel Ángel Asturiasen
Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 91— Mitte der Epoche: 71
- Auch auf
- Suaheli · Quechua · Baskisch · Walisisch
- In seiner Epoche
- Platz 130 von 353 (Zeit der Weltkriege)
- Artikel-Aufrufe
- 2.901 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Armenian Soviet Encyclopedia, vol. 1en
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- Wikidata führt hier mehrere, einander widersprechende Angaben (2 Grabstätten). Sie stehen oben alle — welche gilt, entscheidet diese Seite nicht.
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