Rangliste Deutschland Musik Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Max Bruch
Wikimedia Commons, unbekannt, Public domain
Geboren
6. Januar 1838, Köln · auf der Karte
Gestorben
2. Oktober 1920, Friedenau · wer sonst 1920 starb
Wirken
Komponist, Dirigent, Lehrer

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q106434), gemeinfrei unter CC0.

Max Bruch

Max Bruch, deutscher Komponist und Dirigent, wurde am 6. Januar 1838 in Köln geboren und starb am 2. Oktober 1920 in Friedenau im Alter von 82 Jahren.

In 47 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Max Bruch — nach diesem Maß Rang 654 im deutschsprachigen Raum, Rang 482 unter denen aus Deutschland, Rang 45 im Bereich Musik.

Max Bruch war ein deutscher Komponist und Dirigent. Zu seinen weiteren Vornamen finden sich zwei verschiedene Angaben: Maximilian Christian Friedrich sowie Max Karl August. Bruch ist vor allem für sein 1. Violinkonzert und die Schottische Fantasie bekannt.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Sprachen
Deutsch

Werk

Hauptwerke
Scottish Fantasy
Genre
Oper · Sinfonie
Instrumente
Violine
Mitglied von
Königlich Schwedische Musikakademie

Anerkennung

Auszeichnungen
Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Ehrendoktor der Humboldt-Universität zu Berlin (1918) · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1892) · Pour le Mérite

Umfeld

Verheiratet mit
Clara Tuczek
Kinder
Max Felix Bruch
Lernte bei
Carl Reinecke · Ferdinand Hiller
Schüler
Sara Wennerberg-Reuter · Clara Mathilda Faisst · Elisabeth Kuyper · Ottorino Respighi · Oscar Straus · Fartein Valen · Ralph Vaughan Williams · Yamada Kōsaku

Tod

Gestorben
2. Oktober 1920, Friedenau wer sonst 1920 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Max Bruch führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
82 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
47— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Baskisch · Walisisch · Irisch
In seiner Epoche
Platz 482 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
30.372 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Brockhaus-Efron · Jüdische Enzyklopädie von Brockhaus und Efron · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947) · Riemann Musiklexikon (1901–1904) · BEIC Digital Library · Enzyklopädisches Wörterbuch Granat · Encyclopædia Britannica (1911)

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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