- Geboren
- 5. April 1804, Hamburg · auf der Karte
- Gestorben
- 23. Juni 1881, Frankfurt am Main · wer sonst 1881 starb
- Wirken
- Hochschullehrer, Botaniker, Philosoph, Physiologe
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q76747), gemeinfrei unter CC0.
Matthias Jacob Schleiden
Matthias Jacob Schleiden, deutscher Botaniker und Philosoph, wurde am 5. April 1804 in Hamburg geboren und starb am 23. Juni 1881 in Frankfurt am Main im Alter von 77 Jahren.
In 53 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Matthias Jacob Schleiden — nach diesem Maß Rang 517 im deutschsprachigen Raum, Rang 374 unter denen aus Deutschland, Rang 165 im Bereich Wissenschaft.
Matthias Jacob Schleiden war ein deutscher Botaniker und Mitbegründer der Zelltheorie. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „Schleid.“
Leben
Werk
- Mitglied von
- Russische Akademie der Wissenschaften · Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Bayerische Akademie der Wissenschaften · Sankt Petersburger Akademie der Wissenschaften
Umfeld
- Geschwister
- Karl Heinrich Schleiden
Tod
- Gestorben
- 23. Juni 1881, Frankfurt am Main wer sonst 1881 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Matthias Jacob Schleiden führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 19. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 145 der 319 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 77 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Hauptfriedhof Frankfurt
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 53— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Baskisch
- In seiner Epoche
- Platz 427 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 3.064 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Hamburgische Biografie · Brockhaus-Efron · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Allgemeine Deutsche Biographie · Georgische Sowjetenzyklopädie · BEIC Digital Library · Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage (1885–1890) · Encyclopædia Britannica (1911)
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
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