- Geboren
- 26. September 1889, Meßkirch · auf der Karte
- Gestorben
- 26. Mai 1976, Freiburg im Breisgau · wer sonst 1976 starb
- Wirken
- Philosoph, Dichter, Hochschullehrer, Wissenschaftler
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q48301), gemeinfrei unter CC0.
Martin Heidegger
Martin Heidegger, deutscher Philosoph, wurde am 26. September 1889 in Meßkirch geboren und starb am 26. Mai 1976 in Freiburg im Breisgau im Alter von 86 Jahren. Als Todesursache ist Infektionskrankheit verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 118 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Martin Heidegger — nach diesem Maß Rang 349 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 44 im deutschsprachigen Raum, Rang 32 unter denen aus Deutschland, Rang 7 im Bereich Philosophie.
Martin Heidegger war ein deutscher Philosoph. Er stand in der Tradition der Phänomenologie vornehmlich Edmund Husserls, der Lebensphilosophie insbesondere Wilhelm Diltheys sowie der Existenzdeutung Søren Kierkegaards, die er in einer neuen Ontologie überwinden wollte. Die wichtigsten Ziele Heideggers waren die Kritik der abendländischen Philosophie und die denkerische Grundlegung für ein neues Weltverständnis.
Leben
- Ausbildung
- Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- Wirkte in
- Marburg · Freiburg im Breisgau
- Sprachen
- Deutsch
Werk
- Hauptwerke
- Sein und Zeit · Brief über den »Humanismus« · Einführung in die Metaphysik · Schwarze Hefte
- Strömung
- Phänomenologie · Lebensphilosophie · Existenzphilosophie
- Mitglied von
- Heidelberger Akademie der Wissenschaften · Bayerische Akademie der Schönen Künste
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Johann-Peter-Hebel-Preis (1960)
- Nominiert für
- Nobelpreis für Literatur (1959) · Nobelpreis für Literatur (1960)
Umfeld
- Verheiratet mit
- Elfride Heidegger
- Kinder
- Hermann Heidegger · Jörg Heidegger
- Geschwister
- Fritz Heidegger
- Lernte bei
- Edmund Husserl · Heinrich Rickert · Carl Braig
- Schüler
- Hannah Arendt · Carlos Astrada · Günther Anders · Karl Löwith · Charles Malik · Ernst Nolte · Emmanuel Levinas · Karl Rahner · Jan Patočka · Alberto Wagner de Reyna · Sigrid Hunke · Ernesto Mayz Vallenilla
Tod
- Gestorben
- 26. Mai 1976, Freiburg im Breisgau wer sonst 1976 starb
- Todesursache
- Infektionskrankheit
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 86 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
- Grabstätte
- Meßkirch
Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 118— Mitte der Epoche: 71
- Auch auf
- Suaheli · Quechua · Amharisch · Tamil
- In seiner Epoche
- Platz 54 von 353 (Zeit der Weltkriege)
- Artikel-Aufrufe
- 210.884 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Dictionary of Biblical Criticism and Interpretation (2007 ed.) · Georgische Sowjetenzyklopädie · Pedagogues and Psychologists of the Worlden
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.