- Geboren
- 8. Februar 1878, Wien · auf der Karte
- Gestorben
- 13. Juni 1965, Jerusalem · wer sonst 1965 starb
- Wirken
- Philosoph, Existentialist, Übersetzer, Pädagoge
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q84423), gemeinfrei unter CC0.
Martin Buber
Martin Buber, österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor, wurde am 8. Februar 1878 in Wien geboren und starb am 13. Juni 1965 in Jerusalem im Alter von 87 Jahren.
In 65 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Martin Buber — nach diesem Maß Rang 291 im deutschsprachigen Raum, Rang 55 unter denen aus Österreich, Rang 21 im Bereich Philosophie.
Martin Mordechai Buber war ein österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph. Er ist bekannt für seine Arbeiten zur Dialogphilosophie und zum Chassidismus. Ferner übersetzte er den Tanach neu (Buber-Rosenzweig-Übersetzung) und engagierte sich im Zionismus.
Leben
- Ausbildung
- Universität Wien · Humboldt-Universität zu Berlin · Universität Zürich · Universität Leipzig
- Wirkte in
- Jerusalem · Heppenheim
- Sprachen
- Hebräisch · Deutsch · Polnisch · Jiddisch
Werk
- Hauptwerke
- Ich und Du · Die Schrift · Ein Land und zwei Völker
- Strömung
- Westliche Philosophie
- Mitglied von
- Israelische Akademie der Wissenschaften · American Academy of Arts and Sciences · Bayerische Akademie der Schönen Künste · Der Kraal
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Israel-Preis (1958) · Bialik-Preis (1961) · Erasmuspreis (1963) · Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (1953) · Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main (1958) · Ehrendoktor der Hebräischen Universität Jerusalem (1953) · Ehrendoktor der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (1962) · Ehrendoktor der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (1964) · Ehrenbürger von Jerusalem · Ehrendoktor der Sorbonne (1958)
- Nominiert für
- Nobelpreis für Literatur (1950) · Nobelpreis für Literatur (1954) · Nobelpreis für Literatur (1958) · Nobelpreis für Literatur (1959) · Nobelpreis für Literatur (1962) · Nobelpreis für Literatur (1963)
Umfeld
- Eltern
- Carl Buber · Elise Buber-Brick
- Verheiratet mit
- Paula Buber
- Kinder
- Rafael Buber · Eva Strauss-Buber
Tod
- Gestorben
- 13. Juni 1965, Jerusalem wer sonst 1965 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Martin Buber führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 87 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
- Grabstätte
- Har HaMenuchot
Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 65— Mitte der Epoche: 71
- Auch auf
- Jiddisch · Baskisch · Walisisch
- In seiner Epoche
- Platz 189 von 353 (Zeit der Weltkriege)
- Artikel-Aufrufe
- 50.605 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Encyclopaedia Hebraica · Jüdische Enzyklopädie von Brockhaus und Efron · Lexikon der Anarchie · Begegnung auf dem schmalen Grat: Martin Buber – ein Leben · Martin Buber's Theopolitics · Von der Mystik zum Dialog: Martin Bubers geistige Entwicklung bis hin zu „Ich und Du“ · Příruční slovník naučnýen
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
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