Rangliste Deutschland Politik & Herrschaft Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Ludwig Quidde
Wikimedia Commons, Unknown author, Public domain
Geboren
23. März 1858, Bremen · auf der Karte
Wirken
Politiker, Mediävist, Historiker, Pazifist

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q76696), gemeinfrei unter CC0.

Ludwig Quidde

Ludwig Quidde, deutscher Historiker, Publizist, Politiker und Pazifist, wurde am 23. März 1858 in Bremen geboren und starb am 4. März 1941 in Genf im Alter von 82 Jahren.

In 49 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Ludwig Quidde — nach diesem Maß Rang 599 im deutschsprachigen Raum, Rang 440 unter denen aus Deutschland, Rang 152 im Bereich Politik & Herrschaft.

Ludwig Quidde war ein deutscher Historiker, Publizist, Aktivist und Politiker während des Deutschen Kaiserreichs und der Weimarer Republik. Der prominente Vertreter des Linksliberalismus und Pazifismus war ein vehementer Kritiker von Wilhelm II. und erhielt 1927 zusammen mit Ferdinand Buisson den Friedensnobelpreis für seine Leistungen als treibende Kraft in der Friedensbewegung. Für die Ziele und die Organisation des Pazifismus engagierte er sich etwa als langjähriger Vorsitzender der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG). Er war Teilnehmer an und Redner bei verschiedenen internationalen Friedenskongressen sowie Organisator des 16. Weltfriedenskongresses 1907 in München.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Mitglied der Bayerischen Abgeordnetenkammer
Ausbildung
Georg-August-Universität Göttingen
Wirkte in
München
Wohnorte
Deutschland
Sprachen
Deutsch

Werk

Hauptwerke
Friedensnobelpreis
Mitglied von
Bayerische Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Friedensnobelpreis (1927)
Nominiert für
Friedensnobelpreis (1924) · Friedensnobelpreis (1925) · Friedensnobelpreis (1926) · Friedensnobelpreis (1927)

Tod

Gestorben
4. März 1941, Genf wer sonst 1941 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Ludwig Quidde führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
82 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Friedhof der Könige

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
49— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Suaheli · Tamil · Baskisch · Isländisch
In seiner Epoche
Platz 461 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
11.091 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Enciclopedia universal ilustrada europeo-americana (1908-1930)

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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