Rangliste Österreich Wissenschaft Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Ludwig Boltzmann
Wikimedia Commons, Unknown author, Public domain
Wirken
Physiker, Chemiker, Hochschullehrer, Mathematiker

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q84296), gemeinfrei unter CC0.

Ludwig Boltzmann

Ludwig Boltzmann, österreichischer Physiker, wurde am 20. Februar 1844 in Wien geboren und starb am 5. September 1906 in Duino im Alter von 62 Jahren. Als Todesursache ist Hängen verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als Suizid.

In 79 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Ludwig Boltzmann — nach diesem Maß Rang 157 im deutschsprachigen Raum, Rang 33 unter denen aus Österreich, Rang 47 im Bereich Wissenschaft.

Ludwig Eduard Boltzmann war ein österreichischer Physiker und Philosoph. Er lehrte an den Universitäten von Wien, Graz, München und Leipzig. Seine bedeutendsten Leistungen liegen im Bereich der Thermodynamik und der statistischen Mechanik, wo er sich vor allem mit der Frage beschäftigte, wie die reversiblen mikroskopischen Bewegungen von Teilchen zu irreversiblen makroskopischen Prozessen führen können.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Rektor (1887–1888) · auf Adolf Schauenstein · vor Leopold Schusteralle 13
Ausbildung
Universität Wien
Wirkte in
Wien · Graz · München · Leipzig
Wohnorte
Kaisertum Österreich
Sprachen
Deutsch

Werk

Hauptwerke
Boltzmann-Konstante · Stefan-Boltzmann-Gesetz · Stefan-Boltzmann-Konstante · Boltzmann-Gleichung · Boltzmann-Statistik · Boltzmann's entropy formulaen · list of things named after Ludwig Boltzmannen
Mitglied von
Royal Society · Sächsische Akademie der Wissenschaften · Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften · Bayerische Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1899) · Ehrendoktor der Universität Oslo · Ehrendoktor der University of Oxford · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1899) · Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins (1896)
Nominiert für
Nobelpreis für Physik (1903) · Nobelpreis für Physik (1905) · Nobelpreis für Physik (1906)

Umfeld

Verheiratet mit
Henriette von Aigentler
Kinder
Henriette Boltzmann · Ida Boltzmann
Lernte bei
August Kunzek
Schüler
Marian Smoluchowski · Friedrich Hasenöhrl

Tod

Gestorben
5. September 1906, Duino wer sonst 1906 starb
Todesursache
Hängen (23 im Bestand)
Todesart
Suizid
Sterbealter
62 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Wiener Zentralfriedhof

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
79— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Tamil · Baskisch · Irisch · Maltesisch
In seiner Epoche
Platz 299 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
33.133 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · BEIC Digital Library · Brockhaus-Efron · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Physicists: Biographical Dictionaryen · Enzyklopädisches Wörterbuch Granat

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 2 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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