- Geboren
- 21. Juli 1858, Gwardeisk · auf der Karte
- Gestorben
- 17. Juli 1925, Zandvoort · wer sonst 1925 starb
- Wirken
- Maler, Hochschullehrer, Zeichner, Lithograf
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q157610), gemeinfrei unter CC0.
Lovis Corinth
Lovis Corinth, deutscher Maler, wurde am 21. Juli 1858 in Gwardeisk geboren und starb am 17. Juli 1925 in Zandvoort im Alter von 66 Jahren. Als Todesursache ist Lungenentzündung verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.
In 47 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Lovis Corinth — nach diesem Maß Rang 686 im deutschsprachigen Raum, Rang 505 unter denen aus Deutschland, Rang 45 im Bereich Kunst & Architektur.
Lovis Corinth war ein deutscher Maler, Zeichner und Grafiker. Er zählt neben Max Liebermann, Max Slevogt, Ernst Oppler und Hans Meid (Druckgraphik) zu den wichtigsten Vertretern des deutschen Impressionismus und der Berliner Secession. Nach seiner Ausbildung in Königsberg, München, Antwerpen und Paris arbeitete er vor allem in Berlin, wo er auch seine Frau Charlotte Berend kennenlernte. Seine späten Werke sind vom Expressionismus inspiriert und wurden zur Zeit des Nationalsozialismus als entartet betrachtet. Aufgrund dieses Stilwandels in seinem Schaffen gehört Corinth zu den wenigen Künstlern, deren museale Bearbeitung zwischen den Sammlungen des 19. und 20. Jahrhunderts aufgeteilt ist.
Leben
- Ausbildung
- Akademie der Bildenden Künste München · Académie Julian · Kneiphöfisches Gymnasium · Kunstakademie Königsberg
- Wirkte in
- Antwerpen · Paris · Berlin · München
- Sprachen
- Deutsch
Werk
- Hauptwerke
- Die Geigenspielerin · Carmencita · Der Neue See im Berliner Tiergarten · Römische Campagna
- Genre
- Porträt · figürliche Kunst · Landschaftsmalerei · religiöses Gemälde · mythologische Malerei
- Strömung
- Expressionismus · Impressionismus
- Mitglied von
- Berliner Secession
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Ehrendoktor der Albertus-Universität Königsberg
Umfeld
- Eltern
- Franz Heinrich Corinth
- Verheiratet mit
- Charlotte Berend-Corinth
- Kinder
- Wilhelmine Corinth · Thomas Corinth
- Lernte bei
- Franz Defregger · Ludwig von Löfftz · Robert Trossin
- Schüler
- David Friedmann · Sigfride Billeen · Franz Mohr · Hermina Arndt · Rudolf Sieger · Elsbeth Stockmayer
Tod
- Gestorben
- 17. Juli 1925, Zandvoort wer sonst 1925 starb
- Todesursache
- Lungenentzündung (66 im Bestand)
- Todesart
- natürliche Todesursache
- Sterbealter
- 66 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
- Grabstätte
- Südwestkirchhof Stahnsdorf
Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 47— Mitte der Epoche: 76
- Auch auf
- Baskisch
- In seiner Epoche
- Platz 497 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
- Artikel-Aufrufe
- 55.793 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Namen
- Pseudonym
- Corinth, Franz Heinrich Louis
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Svensk uppslagsbok · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Malerwerke des neunzehnten Jahrhunderts: Beitrag zur Kunstgeschichte · Der junge Corinth
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- 1 Angabe trägt in Wikidata kein deutsches Label und steht deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
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