- Geboren
- 15. August 1892, Dieppe · auf der Karte
- Gestorben
- 19. März 1987, Louveciennes · wer sonst 1987 starb
- Wirken
- Physiker, Mathematiker, Hochschullehrer, Historiker
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q83331), gemeinfrei unter CC0.
Louis de Broglie
Louis de Broglie, französischer Physiker, wurde am 15. August 1892 in Dieppe geboren und starb am 19. März 1987 in Louveciennes im Alter von 94 Jahren.
In 93 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Louis de Broglie — nach diesem Maß Rang 782 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 76 unter denen aus Frankreich.
Louis-Victor Pierre Raymond de Broglie [lwiː vikˈtɔʀ pjɛːʀ ʀɛˈmɔ̃ də ˈbʀœj] war ein französischer Physiker. Er gehörte zur französischen Adelsfamilie de Broglie und war der jüngere Bruder des Experimentalphysikers Maurice de Broglie.
Leben
- Ämter
- Präsident der Internationalen Vereinigung für Wissenschaftsgeschichte und -theorie (1953–1956) · auf George Sarton · vor Robert Jacobus ForbesPräsident (1956–1972) · vor Jean Dieudonnéalle 53seat 1 of the Académie françaiseen (1944–1987) · auf Émile Picard · vor Michel DebréProfessor (1933–1962) · auf Léon Brillouin · vor Jacques Yvonalle 63EhrenvorsitzPresident of the Division of History of Science and Technologyen (1953–1956) · auf George Sarton · vor Robert Jacobus Forbes
- Ausbildung
- Science Faculty of Parisen · Lycée Janson de Sailly
- Wohnorte
- Neuilly-sur-Seine
- Sprachen
- Französisch
Werk
- Hauptwerke
- Materiewelle
- Mitglied von
- Royal Society · Académie française · Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Großkreuz der Ehrenlegion · Nobelpreis für Physik (1929) · Komtur des „Palmes académiques“-Ordens · Médaille d’or du CNRS (1955) · Max-Planck-Medaille (1938) · Kalinga-Preis (1952) · Helmholtz-Medaille (1975) · Ehrendoktor der Universität Laval (1947) · Ehrendoktor der Universität Warschau · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1953) · Great Gold medal of the Société d'Encouragement au Progrèsen (1962) · Offizier des Leopoldsorden
- Nominiert für
- Nobelpreis für Physik (1925) · Nobelpreis für Physik (1926) · Nobelpreis für Physik (1928) · Nobelpreis für Physik (1929) · Nobelpreis für Physik (1950)
Umfeld
- Eltern
- Louis-Alphonse-Victor, 5. duc de Broglie · Pauline Célestine de La Forest d'Armaillé
- Geschwister
- Pauline de Broglie · Maurice de Broglie
- Lernte bei
- Maurice de Broglie
- Schüler
- Jean-Pierre Vigier
Tod
- Gestorben
- 19. März 1987, Louveciennes wer sonst 1987 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Louis de Broglie führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 94 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
- Grabstätte
- Alter Friedhof von Neuilly-sur-Seine
Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 93— Mitte der Epoche: 71
- Auch auf
- Suaheli · Tamil · Nepalesisch · Baskisch
- In seiner Epoche
- Platz 124 von 353 (Zeit der Weltkriege)
- Artikel-Aufrufe
- 13.704 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Armenian Soviet Encyclopedia · BEIC Digital Library · Physicists: Biographical Dictionaryen
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- 4 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
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