Rangliste Deutschland Wissenschaft Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Lothar Meyer
Wikimedia Commons, Wilhelm Hornung, Public domain
Geboren
19. August 1830, Varel · auf der Karte
Gestorben
11. April 1895, Tübingen · wer sonst 1895 starb
Wirken
Chemiker, Hochschullehrer

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q77073), gemeinfrei unter CC0.

Lothar Meyer

Lothar Meyer, deutscher Chemiker und Arzt, Mitbegründer des Periodensystems, wurde am 19. August 1830 in Varel geboren und starb am 11. April 1895 in Tübingen im Alter von 64 Jahren. Als Todesursache ist Schlaganfall verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 52 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Lothar Meyer — nach diesem Maß Rang 533 im deutschsprachigen Raum, Rang 386 unter denen aus Deutschland, Rang 168 im Bereich Wissenschaft.

Julius Lothar Meyer, ab 1892 von Meyer, war ein deutscher Arzt und Chemiker. Er ist neben Dmitri Iwanowitsch Mendelejew einer der Begründer des Periodensystems der chemischen Elemente.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Rektor (1894–1895)alle 13
Ausbildung
Julius-Maximilians-Universität Würzburg · Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg · Universität Zürich
Sprachen
Deutsch

Werk

Hauptwerke
Periodensystem
Mitglied von
Sankt Petersburger Akademie der Wissenschaften · Preußische Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Davy-Medaille (1882) · Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins (1886)

Umfeld

Eltern
August Meyer
Lernte bei
Carl Ludwig · August Kekulé
Schüler
Alfred Einhorn

Tod

Gestorben
11. April 1895, Tübingen wer sonst 1895 starb
Todesursache
Schlaganfall (71 im Bestand)
Sterbealter
64 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Tübingen

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
52— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Suaheli · Quechua · Irisch
In seiner Epoche
Platz 435 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
9.313 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Brockhaus-Efron · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Allgemeine Deutsche Biographie · Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage (1885–1890) · Encyclopædia Britannica (1911) · The Encyclopedia Americana · Armenian Soviet Encyclopedia, vol. 7en

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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