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Porträt von Kurt Gödel
Wikimedia Commons, Unknown author, Public domain
Geboren
28. April 1906, Brünn · auf der Karte
Gestorben
14. Januar 1978, Princeton · wer sonst 1978 starb
Wirken
Mathematiker, Hochschullehrer, Informatiker, Physiker

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q41390), gemeinfrei unter CC0.

Kurt Gödel

Kurt Gödel, österreichisch-amerikanischer Mathematiker und Logiker, wurde am 28. April 1906 in Brünn geboren und starb am 14. Januar 1978 in Princeton im Alter von 71 Jahren. Als Todesursache ist Unterernährung verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als Suizid.

In 100 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Kurt Gödel — nach diesem Maß Rang 597 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 69 im deutschsprachigen Raum, Rang 11 unter denen aus Österreich, Rang 18 im Bereich Wissenschaft.

Kurt Friedrich Gödel war ein österreichischer und später US-amerikanischer Mathematiker, Philosoph und einer der bedeutendsten Logiker des 20. Jahrhunderts. Er leistete maßgebliche Beiträge zur Prädikatenlogik, zu den Beziehungen der intuitionistischen Logik sowohl zur klassischen Logik als auch zur Modallogik sowie zur Relativitätstheorie in der Physik.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Universität Wien
Wirkte in
Brünn
Wohnorte
Österreich
Sprachen
Deutsch · Englisch
Religion
Christentum

Werk

Hauptwerke
Gödelscher Unvollständigkeitssatz · Gödelscher Vollständigkeitssatz · Gödelnummer · Neumann-Bernays-Gödel-Mengenlehre · Gödel-Universum · constructible universeen · Gödel's ontological proofen · Gödel's β functionen
Mitglied von
Royal Society · American Academy of Arts and Sciences · Académie des sciences · National Academy of Sciences

Anerkennung

Auszeichnungen
National Medal of Science (1974) · Gibbs Lecture (1951) · Ehrendoktor der Princeton University · Ehrendoktor der Universität Wien · Albert Einstein Award (1951) · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1968)

Umfeld

Eltern
Marianne Gödel
Verheiratet mit
Adele Gödel
Lernte bei
Philipp Furtwängler

Tod

Gestorben
14. Januar 1978, Princeton wer sonst 1978 starb
Todesursache
Unterernährung
Todesart
Suizid
Sterbealter
71 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
Grabstätte
Princeton Cemetery

Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
100— Mitte der Epoche: 71
Auch auf
Tamil · Baskisch · Isländisch · Färöisch
In seiner Epoche
Platz 96 von 353 (Zeit der Weltkriege)
Artikel-Aufrufe
79.748 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Larousse Encyclopedia online · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · REGO

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 3 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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