Rangliste Deutschland Erfindung & Technik Nachkriegszeit & Gegenwart

Porträt von Konrad Zuse
Wikimedia Commons, Wolfgang Hunscher, Dortmund, CC BY-SA 3.0
Geboren
22. Juni 1910, Berlin-Wilmersdorf · auf der Karte
Wirken
Erfinder, Unternehmer, Informatiker, Ingenieur

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q60093), gemeinfrei unter CC0.

Konrad Zuse

Konrad Zuse, deutscher Informatiker und Bauingenieur, wurde am 22. Juni 1910 in Berlin-Wilmersdorf geboren und starb am 18. Dezember 1995 in Hünfeld im Alter von 85 Jahren.

In 66 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Konrad Zuse — nach diesem Maß Rang 278 im deutschsprachigen Raum, Rang 199 unter denen aus Deutschland, Rang 5 im Bereich Erfindung & Technik.

Konrad Ernst Otto Zuse war ein deutscher Bauingenieur, Erfinder und Unternehmer. Mit seiner Entwicklung der Rechenmaschine Z3 im Jahre 1941 baute Zuse den ersten funktionstüchtigen, vollautomatischen, programmgesteuerten und frei programmierbaren, in binärer Gleitkommarechnung arbeitenden Rechner und somit den ersten funktionsfähigen Computer der Welt.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Technische Universität Berlin · POS „Ernst Schneller“ (ehemals); Schule mit mehreren Gebäudeflügeln, darunter Aulagebäude und Turnhalle, sowie Wandbilder an den Treppenhäusern Konrad-Zuse-Straße 7 (Neustadt/ WK 1) · Lyceum Hosianum
Wirkte in
Deutschland
Sprachen
Deutsch

Werk

Hauptwerke
Z1 · Zuse Z2 · Zuse Z3 · Zuse Z4 · Z5 · Z11 · Z22 · Z23
Mitglied von
Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Akademischer Verein Motiv Berlin

Anerkennung

Auszeichnungen
Wilhelm-Leuschner-Medaille (1987) · Werner-von-Siemens-Ring (1964) · Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1995) · Ernst-Reuter-Plakette (1985) · Rudolf-Diesel-Medaille (1969) · Wilhelm-Exner-Medaille (1969) · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1984) · Cothenius-Medaille (1985) · Computer History Museum Fellowen (1983) · Konrad-Zuse-Medaille für Verdienste um die Informatik im Bauwesen (1981) · Philip Morris Forschungspreis (1987) · Harry H. Goode Memorial Awarden (1965)

Umfeld

Kinder
Horst Zuse

Tod

Gestorben
18. Dezember 1995, Hünfeld wer sonst 1995 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Konrad Zuse führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
85 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 82
Grabstätte
Neuer Friedhof, Hünfeld

Der Vergleich läuft über die 422 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
66— Mitte der Epoche: 91
Auch auf
Baskisch · Irisch
In seiner Epoche
Platz 292 von 422 (Nachkriegszeit & Gegenwart)
Artikel-Aufrufe
136.989 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Wie sicher ist das?

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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