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Porträt von Konrad Lorenz
Wikimedia Commons, Max Planck Gesellschaft (Eurobas), CC BY-SA 3.0
Wirken
Verhaltensforscher, Zoologe, Hochschullehrer, Schriftsteller

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q78496), gemeinfrei unter CC0.

Konrad Lorenz

Konrad Lorenz, österreichischer Biologe (Verhaltensforscher) und Nobelpreisträger für Medizin, wurde am 7. November 1903 in Wien geboren und starb am 27. Februar 1989 in Wien im Alter von 85 Jahren. Als Todesursache ist Nierenversagen verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 82 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Konrad Lorenz — nach diesem Maß Rang 147 im deutschsprachigen Raum, Rang 30 unter denen aus Österreich, Rang 46 im Bereich Wissenschaft.

Konrad Zacharias Lorenz war ein österreichischer Zoologe, Medizin-Nobelpreisträger und einer der Hauptvertreter der klassischen vergleichenden Verhaltensforschung (Ethologie). Er selbst nannte dieses Forschungsgebiet bis 1949 „Tierpsychologie“. Lorenz wird im deutschsprachigen Raum als deren Gründervater angesehen. Er war Mitarbeiter des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP und Direktor des Max-Planck-Instituts für Verhaltensphysiologie.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Psychologe
Ausbildung
Columbia University · Universität Wien
Wirkte in
Albertus-Universität Königsberg · München
Sprachen
Deutsch

Werk

Hauptwerke
Das sogenannte Böse · Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit · Die Rückseite des Spiegels
Mitglied von
Royal Society · Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Österreichische Akademie der Wissenschaften · Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1973) · Prix mondial Cino Del Duca (1969) · Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland · Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste (1969) · Kalinga-Preis (1969) · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1984) · Preis der Stadt Wien für Naturwissenschaften (1959) · Ehrenbürger der Stadt Wien (1983) · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1964) · Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst (1964) · Pour le Mérite

Umfeld

Eltern
Adolf Lorenz
Verheiratet mit
Margarethe Gebhardt
Geschwister
Albert Lorenz

Tod

Gestorben
27. Februar 1989, Wien wer sonst 1989 starb
Todesursache
Nierenversagen (22 im Bestand)
Sterbealter
85 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 82
Grabstätte
St. Andrä-Wördern

Der Vergleich läuft über die 422 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
82— Mitte der Epoche: 91
Auch auf
Suaheli · Baskisch · Irisch
In seiner Epoche
Platz 266 von 422 (Nachkriegszeit & Gegenwart)
Artikel-Aufrufe
54.862 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Pedagogues and Psychologists of the Worlden

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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