- Geboren
- 28. Juli 1902, Wien · auf der Karte
- Gestorben
- 17. September 1994, Kenley · wer sonst 1994 starb
- Wirken
- Philosoph, Wissenschaftstheoretiker, Schriftsteller, Hochschullehrer
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q81244), gemeinfrei unter CC0.
Karl Popper
Karl Popper, österreichisch-britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker, wurde am 28. Juli 1902 in Wien geboren und starb am 17. September 1994 in Kenley im Alter von 92 Jahren.
In 96 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Karl Popper — nach diesem Maß Rang 720 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 81 im deutschsprachigen Raum, Rang 14 unter denen aus Österreich, Rang 8 im Bereich Philosophie.
Sir Karl Raimund Popper, CH FBA FRS war ein österreichisch-britischer Philosoph, der mit seinen Arbeiten zur Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, zur Sozial- und Geschichtsphilosophie sowie zur politischen Philosophie den Kritischen Rationalismus begründete. Er war unter anderem als Professor für Logik und Wissenschaftliche Methoden tätig.
Leben
- Ausbildung
- Universität Wien · University of Cambridge
- Wohnorte
- Wien
- Sprachen
- Englisch · Deutsch
- Religion
- Evangelische-lutherische Kirche
Werk
- Hauptwerke
- Logik der Forschung · Die offene Gesellschaft und ihre Feinde · The Poverty of Historicismen · Conjectures and Refutationsen · Objective Knowledgeen · Unended Questen · The Self and Its Brainen
- Strömung
- Liberalismus
- Mitglied von
- Royal Society · British Academy · American Academy of Arts and Sciences · Accademia Nazionale dei Lincei
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste (1980) · Ehrenring der Stadt Wien · Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich · Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland · Otto-Hahn-Friedensmedaille (1993) · Premi Internacional Catalunya (1989) · Dr.-Leopold-Lucas-Preis (1981) · Montyon-Preise (2003) · Goethe-Medaille (1992) · Ehrendoktor der Universität Wien (1977) · Ehrendoktorwürde der Universität Complutense Madrid (1991) · Ehrendoktorat der Universität Salzburg
Umfeld
- Eltern
- Simon Siegmund Carl Popper · Jenny Popper
- Verheiratet mit
- Josefine Anna Henninger
- Geschwister
- Anne Day-Helveg · Dora Popper
- Schüler
- William Warren Bartley · Imre Lakatos · Thomas S. Kuhn · Paul Feyerabend · Hubert Kiesewetter · David William Miller · John W. N. Watkins · Joseph Agassi · Alan Musgrave
Tod
- Gestorben
- 17. September 1994, Kenley wer sonst 1994 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Karl Popper führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 92 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 82
- Grabstätte
- Aufbahrungshalle Lainzer Friedhof
Der Vergleich läuft über die 422 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 96— Mitte der Epoche: 91
- Auch auf
- Tamil · Jiddisch · Baskisch · Walisisch
- In seiner Epoche
- Platz 183 von 422 (Nachkriegszeit & Gegenwart)
- Artikel-Aufrufe
- 98.204 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Armenische Sowjet Enzyklopädie Vol. 9
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- 5 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
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