Rangliste Schweiz Religion Zeit der Weltkriege

Porträt von Karl Barth
Wikimedia Commons, Hans Lachmann, CC BY-SA 3.0 de
Geboren
10. Mai 1886, Basel · auf der Karte
Wirken
Theologe, Hochschullehrer, Pastor, Schriftsteller

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q107473), gemeinfrei unter CC0.

Karl Barth

Karl Barth, Schweizer Theologe, wurde am 10. Mai 1886 in Basel geboren und starb am 10. Dezember 1968 in Basel im Alter von 82 Jahren.

In 64 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Karl Barth — nach diesem Maß Rang 315 im deutschsprachigen Raum, Rang 30 unter denen aus Schweiz, Rang 6 im Bereich Religion.

Karl Barth war ein Schweizer evangelisch-reformierter Theologe. Ab 1911 engagierte er sich als radikaldemokratischer Sozialist. Ab 1914 brach er mit der deutschen liberalen Theologie seiner Lehrer, die den Ersten Weltkrieg unterstützten. Mit seinen Römerbriefkommentaren (1919/1922) begründete er die Dialektische Theologie. 1934 verfasste er massgeblich die Barmer Theologische Erklärung, begründete die Bekennende Kirche mit und rief ab 1938 alle Christen zum auch bewaffneten Widerstand gegen den Nationalsozialismus auf.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Georg-August-Universität Göttingen
Wirkte in
Bern · Berlin · Tübingen · Marburg
Sprachen
Deutsch
Religion
Protestantismus · Reformierte Kirche

Werk

Hauptwerke
Der Römerbrief
Mitglied von
American Academy of Arts and Sciences · Schweizerischer Zofingerverein · Académie des sciences morales et politiques

Anerkennung

Auszeichnungen
Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa (1968) · Sonning-Preis (1963) · Ehrendoktor der University of Glasgow · Ehrendoktor der Universität Straßburg (1959) · Ehrendoktor der University of St Andrews · Ehrendoktor der Universität Genf · Ehrendoktor der University of Oxford · Ehrendoktor der Universität von Edinburgh · Fellow of the American Academy of Arts and Sciencesen · Ehrendoktor der Universität Utrecht · Ehrendoktor der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster · honorary doctor of the University of Chicagoen

Umfeld

Eltern
Fritz Barth
Verheiratet mit
Nelly Barth
Geschwister
Peter Barth · Heinrich Barth
Schüler
Ernst Kähler · Jacques de Senarclens

Tod

Gestorben
10. Dezember 1968, Basel wer sonst 1968 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Karl Barth führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
82 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
Grabstätte
Friedhof am Hörnli mit Krematorium

Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
64— Mitte der Epoche: 71
Auch auf
Suaheli · Baskisch · Walisisch
In seiner Epoche
Platz 194 von 353 (Zeit der Weltkriege)
Artikel-Aufrufe
40.548 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Encyclopedia of Modern Christian Politics (2006 ed.)en · Dictionary of Biblical Criticism and Interpretation (2007 ed.) · Dresdner Hefte

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 2 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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