- Geboren
- 10. Mai 1886, Basel · auf der Karte
- Gestorben
- 10. Dezember 1968, Basel · wer sonst 1968 starb
- Wirken
- Theologe, Hochschullehrer, Pastor, Schriftsteller
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q107473), gemeinfrei unter CC0.
Karl Barth
Karl Barth, Schweizer Theologe, wurde am 10. Mai 1886 in Basel geboren und starb am 10. Dezember 1968 in Basel im Alter von 82 Jahren.
In 64 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Karl Barth — nach diesem Maß Rang 315 im deutschsprachigen Raum, Rang 30 unter denen aus Schweiz, Rang 6 im Bereich Religion.
Karl Barth war ein Schweizer evangelisch-reformierter Theologe. Ab 1911 engagierte er sich als radikaldemokratischer Sozialist. Ab 1914 brach er mit der deutschen liberalen Theologie seiner Lehrer, die den Ersten Weltkrieg unterstützten. Mit seinen Römerbriefkommentaren (1919/1922) begründete er die Dialektische Theologie. 1934 verfasste er massgeblich die Barmer Theologische Erklärung, begründete die Bekennende Kirche mit und rief ab 1938 alle Christen zum auch bewaffneten Widerstand gegen den Nationalsozialismus auf.
Leben
- Ausbildung
- Georg-August-Universität Göttingen
- Wirkte in
- Bern · Berlin · Tübingen · Marburg
- Sprachen
- Deutsch
- Religion
- Protestantismus · Reformierte Kirche
Werk
- Hauptwerke
- Der Römerbrief
- Mitglied von
- American Academy of Arts and Sciences · Schweizerischer Zofingerverein · Académie des sciences morales et politiques
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa (1968) · Sonning-Preis (1963) · Ehrendoktor der University of Glasgow · Ehrendoktor der Universität Straßburg (1959) · Ehrendoktor der University of St Andrews · Ehrendoktor der Universität Genf · Ehrendoktor der University of Oxford · Ehrendoktor der Universität von Edinburgh · Fellow of the American Academy of Arts and Sciencesen · Ehrendoktor der Universität Utrecht · Ehrendoktor der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster · honorary doctor of the University of Chicagoen
Umfeld
- Eltern
- Fritz Barth
- Verheiratet mit
- Nelly Barth
- Geschwister
- Peter Barth · Heinrich Barth
- Schüler
- Ernst Kähler · Jacques de Senarclens
Tod
- Gestorben
- 10. Dezember 1968, Basel wer sonst 1968 starb
- Todesursache
- nicht verzeichnet — zu Karl Barth führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 20. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 319 der 856 Personen im Bestand. Woran sie starben
- Sterbealter
- 82 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 75
- Grabstätte
- Friedhof am Hörnli mit Krematorium
Der Vergleich läuft über die 353 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 64— Mitte der Epoche: 71
- Auch auf
- Suaheli · Baskisch · Walisisch
- In seiner Epoche
- Platz 194 von 353 (Zeit der Weltkriege)
- Artikel-Aufrufe
- 40.548 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Encyclopedia of Modern Christian Politics (2006 ed.)en · Dictionary of Biblical Criticism and Interpretation (2007 ed.) · Dresdner Hefte
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
- 2 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
- Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.