Rangliste Deutschland Wissenschaft Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Julius Plücker
Wikimedia Commons, Rudolph Hoffmann, Public domain
Geboren
16. Juli 1801, Elberfeld · auf der Karte
Wirken
Physiker, Mathematiker, Hochschullehrer

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q57561), gemeinfrei unter CC0.

Julius Plücker

Julius Plücker, deutscher Mathematiker und Physiker, wurde am 16. Juli 1801 in Elberfeld geboren und starb am 22. Mai 1868 in Bonn im Alter von 66 Jahren.

In 40 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Julius Plücker — nach diesem Maß Rang 925 im deutschsprachigen Raum, Rang 689 unter denen aus Deutschland, Rang 229 im Bereich Wissenschaft.

Julius Plücker war ein deutscher Mathematiker und Physiker. Heute ist er vor allem als Mathematiker bekannt. Er gilt mit seinem Schüler Johann Wilhelm Hittorf als Entdecker der Kathodenstrahlen und nahm auch Forschungen zur Spektralanalyse von Robert Bunsen und Gustav Robert Kirchhoff vorweg.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn · Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg · Philipps-Universität Marburg · Königliches Gymnasium
Wirkte in
Bonn
Sprachen
Deutsch

Werk

Hauptwerke
Plücker surfaceen · Plücker-Koordinaten · Plückersche Formeln · Plücker-Matrix · Analytisch-geometrische Entwicklungenen · Theorie der algebraischen Curvenen · System der Geometrie des Raumes in neuer analytischer Behandlungsweiseen
Mitglied von
Royal Society · Bayerische Akademie der Wissenschaften · Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen

Anerkennung

Auszeichnungen
Copley Medal (1866) · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1855) · Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins (1851)

Tod

Gestorben
22. Mai 1868, Bonn wer sonst 1868 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Julius Plücker führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 19. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 145 der 319 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
66 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Alter Friedhof Bonn

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
40— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Baskisch
In seiner Epoche
Platz 585 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
1.297 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Brockhaus-Efron · Allgemeine Deutsche Biographie · BEIC Digital Library · Encyclopædia Britannica (1911) · Physicists: Biographical Dictionaryen

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 4 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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