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Porträt von Johann Gustav Droysen
Wikimedia Commons, Unknown author, Public domain
Geboren
6. Juli 1808, Trzebiatów · auf der Karte
Gestorben
19. Juni 1884, Berlin · wer sonst 1884 starb
Wirken
Historiker, Politiker, Hochschullehrer, Philosoph

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q60217), gemeinfrei unter CC0.

Johann Gustav Droysen

Johann Gustav Droysen, deutscher Historiker und Politiker der Frankfurter Nationalversammlung, wurde am 6. Juli 1808 in Trzebiatów geboren und starb am 19. Juni 1884 in Berlin im Alter von 75 Jahren.

In 39 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Johann Gustav Droysen — nach diesem Maß Rang 991 im deutschsprachigen Raum, Rang 733 unter denen aus Deutschland, Rang 241 im Bereich Wissenschaft.

Johann Gustav Bernhard Droysen war ein deutscher Historiker und Geschichtstheoretiker. 1848/1849 war er Abgeordneter in der Frankfurter Nationalversammlung und gehörte dem Verfassungsausschuss an.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
Historiograph des preußischen Staates (ab 1877) · Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung (1848–1849)
Ausbildung
Humboldt-Universität zu Berlin
Wirkte in
Berlin · Kiel · Jena · Gryfino
Sprachen
Deutsch

Werk

Hauptwerke
Historik
Mitglied von
Preußische Akademie der Wissenschaften · Sächsische Akademie der Wissenschaften · Bayerische Akademie der Wissenschaften · Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen

Anerkennung

Auszeichnungen
Verdunpreis (1874) · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1877)

Umfeld

Eltern
Johann Christoph Droysen
Kinder
Hans Droysen · Gustav Droysen · Ernst Droysen
Schüler
Tycho Mommsen · Bernhard Erdmannsdörffer

Tod

Gestorben
19. Juni 1884, Berlin wer sonst 1884 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Johann Gustav Droysen führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 19. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 145 der 319 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
75 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Alter Zwölf-Apostel-Kirchhof

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
39— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Suaheli · Baskisch
In seiner Epoche
Platz 607 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
8.559 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Allgemeine Deutsche Biographie · Brockhaus-Efron · The Nuttall Encyclopædia · Men of the Time · Encyclopædia Britannica (1911) · Library of the World's Best Literature · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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