- Geboren
- 26. August 1882, Hamburg · auf der Karte
- Gestorben
- 21. Mai 1964, Göttingen
- Wirken
- Physiker, Hochschullehrer, Chemiker
Lebensdaten, Orte, Berufe und Todesursache aus Wikidata (Q57066), gemeinfrei unter CC0.
James Franck
James Franck, deutsch-amerikanischer Physiker, wurde am 26. August 1882 in Hamburg geboren und starb am 21. Mai 1964 in Göttingen im Alter von 81 Jahren.
In 87 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu James Franck — nach diesem Maß Rang 984 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 111 im deutschsprachigen Raum, Rang 80 unter denen aus Deutschland, Rang 32 im Bereich Wissenschaft.
James Franck war ein deutscher Experimentalphysiker, der später als jüdischer Flüchtling vor den Nationalsozialisten in die USA emigrierte und die amerikanische Staatsbürgerschaft annahm. Er erhielt 1925 zusammen mit Gustav Hertz den Nobelpreis. Franck ist vor allem wegen des Franck-Hertz-Versuchs zur Bestätigung der Quantentheorie und des Franck-Reports bekannt. In letzterem versuchte er den Präsidenten der USA, Harry S. Truman, vom Einsatz der Atombombe im Krieg gegen Japan abzubringen.
Kurzbiografie aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · 15.676 Artikel-Aufrufe in 12 Monaten