Weltrangliste Niederlande Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Jacobus Henricus van ’t Hoff
Wikimedia Commons, Unknown author, Public domain
Geboren
30. August 1852, Rotterdam · auf der Karte
Gestorben
1. März 1911, Berlin · wer sonst 1911 starb
Wirken
Chemiker, Physiker, Ingenieur, Geologe

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q102822), gemeinfrei unter CC0.

Jacobus Henricus van ’t Hoff

Jacobus Henricus van ’t Hoff, niederländischer Chemiker und Nobelpreisträger, wurde am 30. August 1852 in Rotterdam geboren und starb am 1. März 1911 in Berlin im Alter von 58 Jahren. Als Todesursache ist Tuberkulose verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 92 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Jacobus Henricus van ’t Hoff — nach diesem Maß Rang 819 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 13 unter denen aus Niederlande.

#819 weltweit #13 in Niederlande
92 Wikipedia-Sprachen
Jacobus Henricus van ’t Hoff war ein niederländischer Chemiker und der erste Nobelpreisträger für Chemie. Van ’t Hoff erforschte die Chiralität von Kohlenstoffverbindungen, die Änderung der physikalischen Eigenschaften in Abhängigkeit von der Zahl der Teilchen in einer Lösung sowie die Kinetik von chemischen Reaktionen und ihre Temperaturabhängigkeit.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Universität Leiden · Technische Universität Delft · Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn · Universität Utrecht
Sprachen
Französisch · Deutsch · Niederländisch

Werk

Mitglied von
Royal Society · Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen · Sankt Petersburger Akademie der Wissenschaften · Académie des sciences

Anerkennung

Auszeichnungen
Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste · Nobelpreis für Chemie (1901) · Helmholtz-Medaille (1910) · Davy-Medaille (1893) · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1901) · Ausländisches Mitglied der Royal Society (1897) · Pour le Mérite · Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins (1901)
Nominiert für
Nobelpreis für Chemie (1901)

Umfeld

Verheiratet mit
Johanna Francina Mees
Lernte bei
August Kekulé · Eduard Mulder
Schüler
Ernst Julius Cohen

Tod

Gestorben
1. März 1911, Berlin wer sonst 1911 starb
Todesursache
Tuberkulose (39 im Bestand)
Sterbealter
58 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Friedhof Dahlem

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
92— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Suaheli · Quechua · Tamil · Nepalesisch
In seiner Epoche
Platz 231 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
4.756 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Brockhaus-Efron · Ottos Enzyklopädie · BEIC Digital Library · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · Encyclopædia Britannica (1911) · Armenian Soviet Encyclopedia, vol. 11en · Physicists: Biographical Dictionaryen

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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