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Porträt von Ivan Illich
Wikimedia Commons, Associated Press, Public domain
Wirken
katholischer Priester, Historiker, Pädagoge, Philosoph

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q84186), gemeinfrei unter CC0.

Ivan Illich

Ivan Illich, österreichischer-amerikanischer Pädagoge, Philosoph, Theologe, wurde am 4. September 1926 in Wien geboren und starb am 2. Dezember 2002 in Bremen im Alter von 76 Jahren. Als Todesursache ist brain cancer verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 42 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Ivan Illich — nach diesem Maß Rang 831 im deutschsprachigen Raum, Rang 151 unter denen aus Österreich, Rang 15 im Bereich Religion.

Ivan Illich war ein österreichisch-US-amerikanischer Autor, Kulturkritiker, Philosoph, Theologe und römisch-katholischer Priester.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Universität Florenz · Päpstliche Universität Gregoriana · Universität Salzburg
Wirkte in
Cuernavaca
Sprachen
Deutsch · Französisch · Italienisch · Spanisch
Religion
Katholizismus

Werk

Hauptwerke
Entschulung der Gesellschaft · Selbstbegrenzung
Strömung
Wachstumsrücknahme · Ökologismus

Anerkennung

Auszeichnungen
Kultur- und Friedenspreis der Villa Ichon (1998) · Ehrendoktorwürde der Universität Paris-Süd (1976)

Tod

Gestorben
2. Dezember 2002, Bremen wer sonst 2002 starb
Todesursache
brain cancer (7 im Bestand)(englisches Label)
Sterbealter
76 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 82

Der Vergleich läuft über die 422 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
42— Mitte der Epoche: 91
Auch auf
Tamil · Baskisch
In seiner Epoche
Platz 390 von 422 (Nachkriegszeit & Gegenwart)
Artikel-Aufrufe
13.424 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Wie sicher ist das?

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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