- Geboren
- 25. Juni 1926, Klagenfurt am Wörthersee · auf der Karte
- Gestorben
- 17. Oktober 1973, Rom · wer sonst 1973 starb
- Wirken
- Dichter, Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor
Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q78506), gemeinfrei unter CC0.
Ingeborg Bachmann
Ingeborg Bachmann, österreichische Schriftstellerin, wurde am 25. Juni 1926 in Klagenfurt am Wörthersee geboren und starb am 17. Oktober 1973 in Rom im Alter von 47 Jahren. Eine Ursache ist dort nicht verzeichnet; den Tod führt Wikidata als Unfalltod.
In 49 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Ingeborg Bachmann — nach diesem Maß Rang 611 im deutschsprachigen Raum, Rang 111 unter denen aus Österreich, Rang 59 im Bereich Literatur.
Ingeborg Bachmann war eine österreichische Schriftstellerin. Sie ist eine der bedeutendsten deutschsprachigen Autorinnen des 20. Jahrhunderts. In den 1950er Jahren wurde sie mit Gedichten wie Alle Tage, Die gestundete Zeit, Erklär mir, Liebe und Reklame bekannt. In dieser Zeit veröffentlichte sie auch Hörspiele, darunter Der gute Gott von Manhattan (1958). Mit den Erzählbänden Das dreißigste Jahr (1961) und Simultan (1972) verlagerte Bachmann ihren Schwerpunkt hin zur Prosa. Aus dem geplanten Romanzyklus Todesarten vollendete sie nur den Roman Malina (1971). Zu ihrem Werk gehören unter anderem auch Libretti für Opern von Hans Werner Henze, Essays und Übersetzungen der Gedichte von Giuseppe Ungaretti. 1964 erhielt Ingeborg Bachmann den Georg-Büchner-Preis.
Leben
- Ausbildung
- Universität Wien
- Wirkte in
- Wien
- Wohnorte
- Rom
- Sprachen
- Deutsch · Italienisch
Werk
- Hauptwerke
- Das dreißigste Jahr · Malina · Die Karawane und die Auferstehung · Der gute Gott von Manhattan · Simultan (Bachmann)
- Mitglied von
- Gruppe 47 · Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung
Anerkennung
- Auszeichnungen
- Anton-Wildgans-Preis (1971) · Großer Österreichischer Staatspreis für Literatur (1968) · Georg-Büchner-Preis (1964) · Literaturpreis der Stadt Bremen (1957)
- Nominiert für
- Nobelpreis für Literatur (1963)
Umfeld
- Geschwister
- Isolde Moser
Tod
- Gestorben
- 17. Oktober 1973, Rom wer sonst 1973 starb
- Todesart
- Unfalltod
- Sterbealter
- 47 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 82
- Grabstätte
- Zentralfriedhof Annabichl
Der Vergleich läuft über die 422 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.
Bekanntheit
- Sprachausgaben
- 49— Mitte der Epoche: 91
- Auch auf
- Baskisch · Walisisch · Irisch
- In seiner Epoche
- Platz 354 von 422 (Nachkriegszeit & Gegenwart)
- Artikel-Aufrufe
- 413.500 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)
Verzeichnet in
- Nachschlagewerke
- Wissenschafterinnen in und aus Österreich · biografiA: Lexikon österreichischer Frauen · A Biographical Dictionary of Women's Movements and Feminismsen · Dictionary of Women Worldwide · KALLIOPE Austria: Frauen in Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft · Women Writers of Germany, Austria, and Switzerlanden · Metzler Autorinnen Lexikon (1 ed.)
Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.
Wie sicher ist das?
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