Rangliste Österreich Literatur Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Hugo von Hofmannsthal
Wikimedia Commons, unbekannt, Public domain
Gestorben
15. Juli 1929, Rodaun · wer sonst 1929 starb
Wirken
Romancier, Librettist, Dichter, Dramatiker

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q51513), gemeinfrei unter CC0.

Hugo von Hofmannsthal

Hugo von Hofmannsthal, österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist, wurde am 1. Februar 1874 in Wien geboren und starb am 15. Juli 1929 in Rodaun im Alter von 55 Jahren. Als Todesursache ist Schlaganfall verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 49 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Hugo von Hofmannsthal — nach diesem Maß Rang 608 im deutschsprachigen Raum, Rang 110 unter denen aus Österreich, Rang 58 im Bereich Literatur.

Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele. Er gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten des deutschsprachigen Fin de Siècle und der Wiener Moderne.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Universität Wien · Akademisches Gymnasium
Sprachen
Deutsch
Religion
römisch-katholische Kirche

Werk

Hauptwerke
Jedermann · Der Rosenkavalier · Elektra
Strömung
Jung-Wien · Wiener Moderne · Fin de Siècle
Mitglied von
Jung-Wien

Anerkennung

Nominiert für
Nobelpreis für Literatur (1919) · Nobelpreis für Literatur (1924) · Nobelpreis für Literatur (1926) · Nobelpreis für Literatur (1927)

Umfeld

Eltern
Hugo von Hofmannsthal · Anna von Hofmannsthal
Verheiratet mit
Gertrud Schlesinger
Kinder
Raimund von Hofmannsthal · Christiane Zimmer · Franz von Hofmannsthal

Tod

Gestorben
15. Juli 1929, Rodaun wer sonst 1929 starb
Todesursache
Schlaganfall (71 im Bestand)
Sterbealter
55 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Kalksburger Friedhof

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
49— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Baskisch
In seiner Epoche
Platz 465 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
73.083 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Namen

Pseudonym
Loris · Theophil Morren

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Nordisk familjebok · Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Brockhaus-Efron · Enzyklopädisches Wörterbuch von Brockhaus-Efron · BEIC Digital Library · Library of the World's Best Literature · Armenian Soviet Encyclopedia, vol. 6en · Dresdner Hefte

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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