Weltrangliste Frankreich Das lange 19. Jahrhundert

Porträt von Henri Bergson
Wikimedia Commons, Henri Manuel, Public domain
Wirken
Philosoph, Professor, Soziologe, Schriftsteller

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q42156), gemeinfrei unter CC0.

Henri Bergson

Henri Bergson, französischer Philosoph und Nobelpreisträger, wurde am 18. Oktober 1859 in Paris geboren und starb am 4. Januar 1941 in Paris im Alter von 81 Jahren. Als Todesursache ist Bronchitis verzeichnet. Den Tod selbst führt Wikidata als natürliche Todesursache.

In 97 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Henri Bergson — nach diesem Maß Rang 665 der weltweit bekanntesten Persönlichkeiten, Rang 63 unter denen aus Frankreich.

#665 weltweit #63 in Frankreich
97 Wikipedia-Sprachen
Henri-Louis Bergson war ein französischer Philosoph und Nobelpreisträger für Literatur 1927. Er gilt neben Wilhelm Dilthey als bedeutendster Vertreter der bei Arthur Schopenhauer und Friedrich Nietzsche vorgebildeten Lebensphilosophie.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ämter
seat 7 of the Académie françaiseen (1914–1941) · auf Émile Ollivier · vor Édouard Le RoyPräsident (1922–1925) · vor Hendrik Antoon Lorentzalle 53
Ausbildung
Lycée Condorcet · École normale supérieure · Sorbonne Universität von Paris
Sprachen
Französisch
Religion
Judentum

Werk

Strömung
Kontinentalphilosophie
Mitglied von
Académie française · Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften · American Academy of Arts and Sciences · Académie des sciences morales et politiques

Anerkennung

Auszeichnungen
Nobelpreis für Literatur (1927) · Großkreuz der Ehrenlegion · Concours général · Fellow of the American Academy of Arts and Sciencesen · Honorary Doctorate from the National Autonomous University of Mexicoen (1924) · Ehrendoktor der University of Oxford · Ehrendoktor der University of Cambridge
Nominiert für
Nobelpreis für Literatur (1912) · Nobelpreis für Literatur (1913) · Nobelpreis für Literatur (1914) · Nobelpreis für Literatur (1915) · Nobelpreis für Literatur (1918) · Nobelpreis für Literatur (1921)

Umfeld

Eltern
Michał Bergson
Verheiratet mit
Louise Neuberger
Geschwister
Moina Mathers
Lernte bei
Émile Boutroux · Félix Ravaisson
Schüler
Gabriel Marcel · Émile Bréhier · Louis Lavelle · Albert Thibaudet · Marcel Proust · Joseph Baruzi

Tod

Gestorben
4. Januar 1941, Paris wer sonst 1941 starb
Todesursache
Bronchitis
Sterbealter
81 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 68
Grabstätte
Cemetery of Garchesen

Der Vergleich läuft über die 611 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
97— Mitte der Epoche: 76
Auch auf
Suaheli · Tamil · Baskisch · Walisisch
In seiner Epoche
Platz 181 von 611 (Das lange 19. Jahrhundert)
Artikel-Aufrufe
21.185 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

Verzeichnet in

Nachschlagewerke
Große Sowjetische Enzyklopädie (1969–1978) · Jüdische Enzyklopädie von Brockhaus und Efron · BEIC Digital Library · Große Sowjetische Enzyklopädie (1926–1947) · Library of the World's Best Literature · 1922 Encyclopædia Britannicaen · Enzyklopädisches Wörterbuch Granat · Pedagogues and Psychologists of the Worlden

Wikidata-Eigenschaft P1343 („beschrieben in"). Die Liste sagt, wo die Person verzeichnet ist — nicht, worauf die Angaben dieser Seite beruhen.

Wie sicher ist das?

  • 3 Angaben tragen in Wikidata kein deutsches Label und stehen deshalb englisch da (mit „en" gekennzeichnet) — übersetzt wird hier nichts.
  • Diese Seite zeigt, was Wikidata strukturiert führt. Was nur im Fliesstext der Wikipedia steht, steht hier nicht.

Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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