Rangliste Deutschland Medizin & Psychologie Nachkriegszeit & Gegenwart

Porträt von Harald zur Hausen
Wikimedia Commons, Kuebi = Armin Kuebelbeck, CC BY-SA 3.0
Geboren
11. März 1936, Gelsenkirchen · auf der Karte
Gestorben
29. Mai 2023, Heidelberg · wer sonst 2023 starb
Wirken
Virologe, Arzt, Hochschullehrer, Onkologe

Lebensdaten, Orte, Berufe, Todesursache (P509) und Todesart (P1196) aus Wikidata (Q75847), gemeinfrei unter CC0.

Harald zur Hausen

Harald zur Hausen, deutscher Virologe und emeritierter Professor, wurde am 11. März 1936 in Gelsenkirchen geboren und starb am 29. Mai 2023 in Heidelberg im Alter von 87 Jahren.

In 67 Sprachausgaben der Wikipedia gibt es einen Artikel zu Harald zur Hausen — nach diesem Maß Rang 265 im deutschsprachigen Raum, Rang 188 unter denen aus Deutschland, Rang 10 im Bereich Medizin & Psychologie.

Harald zur Hausen war ein deutscher Mediziner. 2008 wurde ihm, gemeinsam mit Françoise Barré-Sinoussi und Luc Montagnier der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Entdeckung zuerkannt, dass humane Papillomviren (HPV) Gebärmutterhalskrebs verursachen können.
Aus der deutschsprachigen Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Leben

Ausbildung
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn · Universität Hamburg · Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf · Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Wirkte in
Freiburg im Breisgau
Sprachen
Englisch · Deutsch

Werk

Mitglied von
Akademie der Wissenschaften der DDR · Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina · Heidelberger Akademie der Wissenschaften · Ungarische Akademie der Wissenschaften

Anerkennung

Auszeichnungen
Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (2008) · Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg (2006) · Großes Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (2009) · M. W. Beijerinck Prize for Virologyen (1992) · Canada Gairdner International Award (2008) · William B. Coley Award (2006) · Deutsche Krebshilfe Preis (2006) · Paul-Ehrlich-und-Ludwig-Darmstaedter-Preis (1994) · Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (2010) · Tsungming-Tu-Preis (2011) · Jacob-Henle-Medaille (1996) · Deutscher Krebspreis (1986)

Umfeld

Verheiratet mit
Ethel-Michele de Villiers

Tod

Gestorben
29. Mai 2023, Heidelberg wer sonst 2023 starb
Todesursache
nicht verzeichnet — zu Harald zur Hausen führt Wikidata weder eine Todesursache noch eine Todesart. Im 21. Jahrhundert fehlt die Angabe bei 83 der 274 Personen im Bestand. Woran sie starben
Sterbealter
87 Jahre— die Mitte dieser Epoche liegt bei 82

Der Vergleich läuft über die 422 Personen dieser Epoche im Bestand — das sind die weitest beschriebenen Menschen ihrer Zeit, keine Bevölkerung. Eine Sterbestatistik ist das ausdrücklich nicht.

Bekanntheit

Sprachausgaben
67— Mitte der Epoche: 91
Auch auf
Suaheli · Tamil · Baskisch · Irisch
In seiner Epoche
Platz 290 von 422 (Nachkriegszeit & Gegenwart)
Artikel-Aufrufe
11.789 in zwölf Monaten (deutschsprachige Wikipedia)

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Zeitgenossen

Daten: Wikidata (CC0) und Pantheon 2.0 (CC BY) · Kurzbiografien: Wikipedia (CC BY-SA 4.0, je Person beim Artikel verlinkt) · Porträts: Wikimedia Commons — Bildnachweise · Weltkarte: Natural Earth (Public Domain) · Datenstand 2026-08-15

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